Mitteilungen von unserer Nicole Höchst MdB

++Pressemitteilung++            27.03.2019

Nicole Höchst MdB – die Bundesregierung und ihre vielen Geschlechter

Die AfD fragte in einer Kleinen Anfrage die Bundesregierung nach Kosten und Umsetzung des Dritten Geschlechts, genannt „Divers“, und erhielt in der BT-Drucksache 19/8199 eine Antwort, die aufhorchen lässt. Bei dem Geschlechtseintrag „divers“ handelt es sich: „. um eine Sammelbezeichnung für die vielfältigen Varianten der Geschlechtsentwicklung, die weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht eindeutig zugeordnet werden können.“ Des Kaisers neue Kleider lässt in einer Dimension grüßen, die sich das aufgeklärte Europa niemals zugemutet hätte.
Höchst AfD kommentiert dies mit einer Mischung aus Entsetzen und Satire: „Ob Spock, Kermit der Frosch oder der Telefonjoker ET – jedes, jeder oder jede, der die das sich irgendwie gerade nach irgendwas fühlt, wird von den Gendersüchtigen der Verwirrtenszene über verdokterte Genderlehrstühle begeistert in des Kaisers neue Geschlechterliste gezerrt. Doch eigentlich sind unsere Genderexperten nur Krankheitsfinder, die mit immer aberwitzigeren Kreationen, eine ganze Gesellschaft mit System erst durchpsychologisieren und dann psychopathologisieren. Subjektive Sichtweisen ersetzen zunehmend den Verstand. Wunschträume und Phantastereien treten an die Stelle von Realität und Lebenswirklichkeit. Die grün/linke Blase wächst ins Unermessliche und die psychologische kranke Dauerberieselung einer normal entwickelten Bevölkerung nimmt immer obskurere Formen an. Was das langfristig mit den Menschen macht, können aufmerksame Beobachter tagtäglich bereits bei Teilen der Jugend wahrnehmen. Unserer vermeintlich freien Gesellschaft werden gebetsmühlenartig Partialsichtweisen aufgedrängt, die zu nichts Gutem führen werden. Schlimm ist, wenn sich die Bundesregierung so völlig ohne Gegenwehr dafür missbrauchen lässt. Was ist nur aus Parteien wie CDU/CSU oder FDP geworden, wenn sie so etwas mittragen? Besonders von einer Regierung erwartet man Rationalität.“ Höchst fährt fort: „An anderer Stelle wird von der Bundesregierung ausgeführt: „Angaben zu möglichen Kosten können derzeit nicht gemacht werden.“ Dann rüsten sich seit einiger Zeit Genderampeln, Gendertoiletten, Behördenformulare etc. anscheinend von selbst um und reichen die Rechnung erst am Ende ein. Das ist umsichtige Haushaltführung! So stellt man sich eine Regierung vor: erst Unsinn verzapfen und sich dann davon überraschen lassen, was dabei herauskommt und was es kostet. Bitte ersparen Sie den deutschen Steuerzahlern eine Fortdauer dieser Posse. Auf die Regierungsbank gehören endlich wieder Fachkompetenz und Vernunft. Es wird höchste Zeit für einen Regierungswechsel: raus aus Utopia, zurück zur Vernunft!“

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„Frau Giffey, Ihnen fehlt der Mut, konsensuale Ausschussempfehlungen durchzusetzen!“

Das vorliegende Gesetz ist von einem überparteilichen Konsens getragen. Engagement und die bereichernden persönlichen Erfahrungen, die daraus resultieren, dürfen nicht exklusiv sein. Dürfen nicht nur dem Teil der Gesellschaft vorbehalten sein, der sich freiwilliges Engagement auch leisten kann. Hören Sie den Schrei der Jugend nach mehr Verantwortungsübernahme! Große Schritte werden zunehmend wichtig. Wie die vergangenen Freitage zeigen, brennen viele Jugendliche darauf, sich stärker für ihre Herzensthemen und ihre Zukunft zu engagieren. Diese jungen Menschen haben das Recht, ernstgenommen zu werden statt instrumentalisiert und ausgenutzt. Sie haben das Recht darauf, mehr zu sein, als politische Schwungmasse, die Schule schwänzt. Ebnen Sie diesen jungen Menschen legale Wege in ein Engagement, welches diesen ermöglicht, sich von reinen Forderungen weiterzuentwickeln. Nur zu fordern und nicht erhört zu werden, bringt wenig Anerkennung und viel Frust. Wertvolles Engagement in diesem Bereich hingegen, erfüllt nicht nur mit dem guten Gefühl, das Richtige zu tun, sondern macht letztlich wirklich einen Unterschied für unser Land, für unsere Zukunft. Denken Sie über wichtige, zusätzliche Weg nach, einer wesentlich größeren Anzahl junger Menschen den Zugang zu einem wertvollen Dienst an Gesellschaft, Natur, Kultur und der extrem bereichenden Erfahrung zu ebnen, mit Engagement und Idealismus tatsächlich etwas bewirkt zu haben. Das Engagement aller ehrenamtlich Tätigen und all jener, die unserer Gesellschaft dienen, zeigt, dass es noch viele Menschen in unserem Land gibt, für die gemeinsame Werte nicht nur eine Haltung oder ein Lippenbekenntnis sind. Ihnen allen gebührt die größte Dankbarkeit und der vollste Respekt.

Nicole Höchst MdB zum Weltfrauentag 2019

In der Zeit, in der ich groß geworden bin, waren Frauen im Gegensatz zu heute noch frei!“

Am 11.03.2019 veröffentlicht
Nicole Höchst MdB fordert zum Weltfrauentag themenoffene Frauenpolitik Anlässlich des Weltfrauentages sprach die Bundestagsabgeordnete der AfD Nicole Höchst in Koblenz vor prall gefüllten Reihen über die Situation von Frauen aber auch Männern in Deutschland. In engagierten und zündenden Worten kritisierte sie die derzeitige Familienpolitik und stellte fest, dass nur noch die liberal/konservative AfD eine Politik verfolgt, die für das Miteinander und gegen das Spalten von Frauen und Männern steht. Eine Politik muss für die Freiheit von Frauen stehen, arbeiten zu können, jedoch nicht für die fragwürdige Freiheit arbeiten zu müssen. Was ist das für eine Politik, so fragte sie, die Frauen ihre Kinder in zartestem Alter wegnimmt, diese in Kitas und Ganztagsschulen nötigt und die Frau aus finanziellen Zwängen zum Arbeiten schickt? Was ist das für eine Politik, die Familien bekämpft? Eine Frauenpolitik sei keine, die Frauen mit migrantiösem Hintergrund nicht die gleichen Rechte zuspricht, wie einheimischen Frauen; die Beschneidungen, Zwangsehen, Kinderehen oder religiösen Kleidungszwang mitten in Deutschland zulässt und ignoriert. Die Freiheit der Frau müsse ebenso, wie die Wertschätzung von Familie zurückerobert werden, fordert Höchst. Frauen seien bereits jetzt die Verlierer der derzeitigen Frauenpolitik und das müsse aufhören. Eine Frauenquote ist ein verfassungswidriger Schlag ins Gesicht jeder fleißigen und ehrgeizigen Frau, ignoriert Unterschiede und kommt Berufsverboten für Männer sehr nahe. Eine Frauenpolitik der Zukunft muss für die Interessen der Mehrheit, für Gleichberechtigung, Wahlfreiheit und Freiheit, für Familie und für Kinder stehen und sich gegen Geschlechtersegregation, gegen Gewalt an Frauen und gegen Geschlechterkampf richten. Frauenpolitik muss wieder konservativer werden, damit Frauen und Männer nicht zu Opfern werden, so Höchst.

 

Rede von MdB Nicole Höchst zum Aschermittwoch 2019 in Fulda

„Es lebe die Demokratie! Es lebe die Freiheit! Es lebe Deutschland!“

19. Feb. 2019

++ Pressemitteilung ++
Höchst: Sexdarstellungen in den Technischen Sammlungen Dresden

„.alle Altersgruppen Mathematik spielerisch erleben“ So bewerben die im ehemaligen Pentacon-Kamerawerk in Dresden ansässigen, 1000m² großen, Technischen-Sammlungen-Dresden, ihre Ausstellung, die sich mit der jüngeren Technikgeschichte befasst. Schüler, die am Wissenschaftsprojekt „Juniordoktor“ teilnehmen, wissenschaftlich interessierte Eltern mit Kindern und Schulklassen stellen den überwiegenden Teil der Besucher dar. Eine Familie äußerte jedoch heftige Kritik an dem Technikmuseum.
Nicole Höchst dazu:
„Man müsste annehmen, dass hier die Ideologie der sexuellen Vielfalt, Pornografie und Sex als Körpersport vor verschlossenen Türen stehen. Weit gefehlt. In einem der Räume ist eine Fotografie-Ausstellung eines Schulwettbewerbes untergebracht. Eine sogenannte Künstlerin lichtete ihre eigenen Freunde und Bekannten nackt ab und stellt sie jetzt öffentlich aus. Ein junger Mann lässt dort eine auf die Lenden tätowierte Pistole sein Geschlechtsteil abschießen. Zwei nackte Mädchen räkeln sich aneinander und halten sich ihre Haare als Bart an und ein Junge stellt sich geschminkt als nackte Frau vor und behauptet auf Englisch, in der Nacht Sex gehabt zu haben. Im Fernsehen würde hier eine Altersbegrenzung eine zufällige Betrachtung verhindern. Die Sammlungen stellen jedoch nur ein Schildchen auf, welches darauf hinweist, dass die Bilder ,für Kinder verstörend sein könnten‘.
,Seriöse Wissenschaft ade – sexuelle Vielfalt juchhe‘ scheint das Motto zu sein, mit dem die Besucher beglückt werden sollen. Deutlicher kann der Zerfall der Gesellschaft und der Abbau jeglicher moralischer und ethischer Schranken jedoch nicht zelebriert werden. Der Mathematische Salon sollte sich schämen, die ,Künstlerin‘ ebenso und Eltern sollten sich fragen, ob sie das widerspruchslos hinnehmen. Hier geht es um grundlegende Werte, wie der Familienvater schrieb, um unsere Kinder, um die Kernzelle unserer Gesellschaft und letztlich um unser Familienbild. Die Technischen Sammlungen sehen in ihrer Ausstellung keine Probleme. Wir als AfD schon, denn man kann diesem familienverachtenden Sexismus im Alltag kaum noch ausweichen.“

 

05.09.2018

++Pressemitteilung++
Nicole Höchst AfD: Chemnitz, Kanzlerin sollte Größe beweisen und sich für Fake News entschuldigen

Dass Fake News im Internet verbreitet werden und immer öfter auch Eingang in die Presse finden, daran haben wir uns bereits gewöhnt. Dass Falschmeldungen jedoch von allerhöchsten Regierungskreisen verbreitet werden, ist in dieser Offensichtlichkeit eine neue Ebene der gesellschaftlichen Spaltungsrethorik. Wenn die Falschmeldung über die nicht stattgefundenen Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz durch die Bundeskanzlerin Merkel lediglich eine Folge einer Fehlinformation war, dann sollte sie die Größe besitzen und ihr Dementi in gleichem Format der Bevölkerung kundtun. Nicht nur eine immer weitergehende Spaltung des Landes, sondern auch Ärger und Wut sind eine Folge ihrer auf Falschmeldung beruhenden Spaltungsrethorik. Aus den Fake News werden sogar Forderungen nach Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz abgeleitet. Und schlimmer noch: Die ohnehin schon geschürte Wut auf AfD-ler wird weiter angeheizt. Die Folge davon sind Angriffe auf unbescholtene Bürger, berufliche Ächtung in guter DDR-Tradition und sogar Morddrohungen.
Dem sollte sie zeitnah zur besten Sendezeit Einhalt gebieten. Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden, ist ihre mit Eid beschworene Pflicht. Tut sie es nicht, muss man davon ausgehen, dass die Fake News absichtlich verbreitet wurden. Das wäre das offen eingeläutete Ende unserer Demokratie.
Eine Entschuldigung sollte übrigens die selbstverständliche und ganz normale Handlung für einen Fehler sein. Das betrifft nicht nur die Kanzlerin sondern auch Presse, Rundfunk, Fernsehen und alle anderen Politiker, die halfen, noch mehr Unruhe ins Land zu bringen.Nicole Höchst ist Bundestagsabgeordnete und Mitglied der Arbeitskreise Familie und Bildung