Soros-nahe „Initiative Offene Gesellschaft“: Staatlich geförderte Schlepper-Propaganda 6. Juli 2020

Kampagne für die „Sicheren Häfen“, hier durch die Aktion „LeaveNoOneBehind“ (Foto:Imago/Schewski)

Unumwundene PR für fortgesetzten Rechtsbruch, Missachtung von Europas Außengrenzen und den Asylbestimmungen des deutschen Grundgesetzes: So etwas fördert in Deutschland die Bundesregierung aktiv mit. In Berlin hängen neuerdings an jeder Ecke Plakate, in denen mit naiv-hinterlistig Slogans für das Schlepperunwesen namens „Seenotrettung“ im Mittelmeer getrommelt wird. Verantwortlich ist die Soros-nahe „Initiative Offene Gesellschaft“.

Diese wirbt ganz unverhohlen für die Aktion „Seebrücke“ und die Kampagne der „Sicheren Häfen“, der sich immer mehr linksgrün durchwirkte Gebietskörperschaften in Deutschland anschließen. Die ersten Plakatmotive unterstreichen bereits, mit welch dummdreist-manipulativen Vergleichen und Parolen hier operiert wird:

Berliner Plakat der „Offenen Gesellschaft“, hier zugunsten der „Seebrücke“ und Mittelmeer-„Seenotrettung“ (Foto:privat)

Höchst aufschlussreich ist dabei, mit wem diese Initiative zusammenarbeitet und wer sie finanziert: Ausweislich der Angaben auf der eigenen Webseite ist auch hier wieder das Bundesfamilienministerium mit seinem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ganz vorne mit dabei, das teilweise offen linksradikale und Antifa-nahe Organisationen sponsert und etwa auch die Amadeu-Antonio-Stiftung alimentiert. Nebenher auch noch die Deutsche Diakonie, Adelphi, der Bund Deutscher Anzeigenblätter, die Bosch-Stiftung, die Allianz Kulturstiftung – und die Werbeagentur Scholz&Friends, deren Geschäftsführer Stefan Wegner hier sogar im Vorstand sitzt. Die „Open Society“ von George Soros, die unbegrenzte Migration mit dem kaum verhohlenden Ziel einer demographisch nachhaltigen Veränderung westlicher Staaten (polemisch: „Umvolkung“) betreibt, hat mit der „Offenen Gesellschaft“ mehr gemein als nur der Name: Es ist exakt der geistige Hintergrund von Satzung und Zielsetzungen der neuen Initiative. „Offen“ ist hier ganz wörtlich zu verstehen: Offen wie ein Scheunentor für jeden, den es aus aller Herren Länder ins „reiche“ Deutschland zieht. Denn: „#wirhabenPlatz“.

Außer Plakaten agitiert die neue Initiative ebenfalls in einem neu erschienenen Magazin „Dafür“. Dessen Zielsetzung wird nicht nur mit Floskeln des Gutmenschenvokabulars beschrieben, sondern drückt eine verräterische Sehnsucht nach dem Ende der politischen Diskussion aus: „Als #dafür Plattform bringen wir Menschen zusammen, die sich radikal konstruktiv gegen die politische Ideen- und Mutlosigkeit stellen und keine Lust mehr auf den eskalierenden gesellschaftlichen Diskurs haben.“ Keine Lust mehr auf Diskurs – das wäre dann der Schlusspunkt der Demokratie, und darum scheint es zu gehen: Gegenmeinungen sind Hetze, toxisch und daher zum Schweigen zu bringen. Oder, in bolschewistischer Tradition: Wer nicht buchstäblich „#dafür“ und Teil der Lösung ist, ist dagegen – und damit ein Teil des Problems.

Islam-Aktivisten und linke Salonlöwen der „Haltungs-„Sphäre

Interessanterweise findet sich unter den Geldgebern und Partnern der „Offenen Gesellschaft“ allerdings kein einziger muslimischer Verein oder Sponsor – obwohl es doch die „Menschlichkeit“ gegenüber den überwiegend muslimischen Mittelmeerflüchtlingen, für deren Aufnahme hier Stimmung gemacht wird, deren eigenen Glaubensbrüdern gebieten würde sich zu engagieren. Doch sie halten sich hier ebenso zurück, wie auch das Gros der arabischen Staaten – vor allem Arabien und seine Anrainerstaaten – keinerlei Anstalten macht, Kriegsflüchtlinge aus Syrien, Irak oder Afghanistan aufzunehmen.

Viel bequemer ist es doch, den Europäern ein schlechtes Gewissen zu machen, ihnen bei jeder Gelegenheit Rassismus, Faschismus, Abschottung und Imperialismus vorzuwerfen – und eine bereits über alle Maßen überstrapazierte Hilfs- und Aufnahmebereitschaft trotz Rezession, finanzieller Hyperkrise dank Corona und zunehmend ethnisch-kultureller Konflikte in Europa ad infinitum ständig weiter auszudehnen. Das ist das Ziel der „Offenen Gesellschaft“, die deshalb kampferprobte Aktivisten in ihren Reihen hat: Etwa die Islamlobbyistin und Kopftuchträgerin Kübra Gümüsay, von SPD und Linken mit Preisen überhäuft, die gerne über „Mehrfachdiskriminierung“ von schwarzen und muslimischen Frauen in Deutschland lamentiert und als Botschafterin der Berliner Antidiskiminierungsstelle einst eine von „50 German-Turks“ war. Wegen ihres konservativen und traditionell-muslimischen Rollenbildes (das sie durch Statements wie etwa jenes zu konterkarieren versucht, das Kopftuch sei für sie „Punk“) wurde sie von der Zeitschrift „Emma“ attackiert und verklagte diese.

Und neben Diakonie-Präsident Ulrich Lilie, der den Shortcuts zu den Staatskirchen garantiert, wirkt Andre Wilkens als Gründungsvorstand mit, seines Zeichens Direktor der „European Culture Foundation“. Es ist ein handverlesener Kreis von Edel- und Salonlinken, die aus ihrem elitären Elfenbeinturm im Zeichen eines durch und durch verlogenen Humanitätsbegriffs für eine weitere gesellschaftliche Destabilisierung, für eine weitere Elendmigration in die Sozialsysteme werben – und die die mit alldem einhergehende Islamisierung und Orientalisierung Deutschlands denselben Deutschen als kulturelle Bereicherung verkaufen, aus deren Steuergeldern diese Gehirnwäsche mitfinanziert wird. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/06/soros-initiative-offene/

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