Die politische Zeitwende schreitet fort.

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Liebe Leser, dieses Wochenende brachte ein weiteres Kapitel der politischen Zeitenwende, die sich derzeit in Deutschland vollzieht.

Lassen Sie mich zunächst einen Rückblick auf unseren AfD-Bundesparteitag in Braunschweig werfen. Es war eine außerordentlich gelungene Veranstaltung, und für manche Beobachter war es geradezu ein Lehrstück in Sachen echter, innerparteilicher Demokratie.

Fast 600 Delegierte arbeiteten und votierten in äußerst disziplinierter Manier dafür, unserer Partei neue Richter für das Bundesschiedsgericht und einen kompletten neuen Bundesvorstand zu wählen.

Das Ergebnis ist, genau wie von mir am Samstag vorhergesagt, ein ausgezeichnet besetztes Bundesschiedsgericht und ein ausgewogener, hochkompetenter und engagierter neuer Bundesvorstand.

Zudem haben wir meinen bisherigen Kollegen im Amt des Bundessprechers, Dr. Alexander Gauland, zum ersten Ehrenvorsitzenden der Alternative für Deutschland gewählt.

Mein Dank geht an alle, die diesen hocherfolgreichen Parteitag organisatorisch möglich gemacht haben – von den Mitarbeitern der Bundesgeschäftsstelle über die hervorragende Tagungsleitung bis hin zu Polizei und weiteren Sicherheitskräften, die stets ihren Kopf dafür hinhalten müssen, linksrotgrüne Demokratiefeinde an einer Störung unserer Versammlungen zu hindern.

Mein Dank geht natürlich auch an die Delegierten für das Vertrauen, das sie mir selbst für weitere zwei Jahre als Bundessprecher der AfD geschenkt haben. Diese kommenden zwei Jahre werden eine äußerst wichtige Phase nicht nur für unsere Partei, sondern auch für unser Land im ganzen sein.

Auch möchte ich allen meinen Vorstandskollegen zu ihrer Wahl gratulieren. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Tino Chrupalla, mit dem ich mir das Amt des Bundessprechers teile, mit Dr. Alice Weidel, Stephan Brandner und Beatrix von Storch als stellvertretende Vorsitzende, mit Klaus Fohrmann und Carsten Hütter im Amt des Bundeschatzmeisters sowie seines Stellvertreters, mit Joachim Kuhs als Bundesschriftführer sowie mit Dr. Sylvia Limmer, Andreas Kalbitz, Jochen Haug, Stefan Protschka, Dr. Alexander Wolf und Joachim Paul als Beisitzer.

https://www.afd.de/partei/bundesvorstand/

Diesem Bundesvorstand wird es in den nächsten zwei Jahren aufgetragen sein, durch kluge Weichenstellungen mit Augenmaß und dem stets richtigen Kompass vor Augen – nämlich den Interessen unseres Vaterlandes und nicht einer utopischen, linksrotgrünen „Weltenrettung“ -, unsere Alternative für Deutschland nun regierungsfähig zu machen.

Und das kann schneller erforderlich sein, als viele heute sich vorstellen können. Der andere Teil dieses hochinteressanten politischen Wochenendes bestand nämlich darin, dass sich die SPD nun auch noch vom vorhandenen letzten Rest dessen, was diese Partei einmal hat regierungsfähig erscheinen lassen, verabschiedet hat.

Die SPD ist nun nämlich noch mehr zur Chaospartei geworden, denn die Wahl von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans zu ihren neuen Vorsitzenden ist nichts anderes als ein Votum der dunkelroten, ideologisch völlig verknöcherten SPD-Basis für den Ausstieg aus der sogenannten „Großen Koalition“, also der „GroKo“.

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/neues-spd-fuehrungsduo-erdbeben-ergebnis-bei-der-spd-66392454.bild.html

Aus dieser „GroKo“ wird so schon bald eine „NoKo“ werden – genau das ist seit langem das Ziel des Enteignungs-Phantasten Kevin Kühnert und seiner trojanischen Pferde Esken und Walter-Borjans.

Kurzfristig spannend – wenn auch alles andere als erfreulich für die Wähler – wird allerdings sein, wie weit Merkel in ihrem unbedingten Willen, so lange wie möglich auf dem Kanzlersessel kleben zu können, gehen wird, um auch den nun absehbaren, vollständig sozialistischen Kurs der SPD durchs Bundeskabinett zu peitschen, und wann ihre inhaltlich entkernte und im eigenen Niedergang befindliche Partei endlich rebellieren wird.

Sollte sich aber die Union, hierbei insbesondere deren Bundestagsfraktion, durchringen, Merkel endlich zu stürzen und über Neuwahlen die künftige Ausrichtung demokratisch legitimieren zu lassen, warum sollte man danach so weitermachen wie bisher?

Das wäre der Fall, wenn die Union nach dem endgültigen Scheitern der „GroKo“ stattdessen erneut mit einer oder gar mehreren Linksparteien koaliert. Ein Ersatz des Koalitionspartners SPD durch die sogenannten „Grünen“ würde inhaltlich absehbar eher eine noch weitere Verschlechterung denn Verbesserung der Lage in Deutschland bringen und die Union zugleich weiter massiv schwächen.

Eine gute und tragfähige Lösung für unser Land kann also nur in einer Kooperation des bürgerlichen, nichtsozialistischen Lagers des Parteienspektrums liegen.

Eine solche Kooperation wird künftig nicht mehr ohne unsere aufstrebende Bürgerpartei möglich sein, und das ist im Sinne unseres Landes auch sehr gut so.

Zeit für eine neue Politik in Deutschland. Zeit für die #AfD.

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