„Arbeiterverräter“ bleiben hart: Verdi gegen Ende der Maskenpflicht 7. Juli 2020

Foto: Schlange stehen vor einem Laden (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Es droht wohl die größte Massenarbeitslosigkeit, die Deutschland seit langem erlebt hat. Eine riesige Pleitewelle wird kommen. Der Handel stöhnt schon jetzt, aber all das kann eine linksradikale Gewerkschaft wie Verdi nicht erschüttern. Die linken Genossen lehnen deshalb wohl auch eine Aufhebung der Maskenpflicht in Deutschland ab. Die Pandemie sei nach wie vor präsent, dasselbe müsse auch für die Schutzmaßnahmen einschließlich des Maskentragens gelten, sagte Stefanie Nutzenberger, das für den Handel zuständige Bundesvorstandsmitglied von Verdi, in der „Welt“. „Deshalb gefährdet eine Aufhebung der Maskenpflicht Beschäftigte, aber auch Kundinnen und Kunden gleichermaßen. Daher macht die Beibehaltung der Maskenpflicht im Handel Sinn und ist notwendig“, so Nutzenberger.

Wo bitteschön ist die Pandemie noch präsent? Vielleicht in den Köpfen linksradikaler Warmduscher und Staatsgläubigen, ansonsten sind die Zahlen alles andere als dramatisch. Gerade mal 291 Intensivbetten sind noch belegt, ein Medikament kommt und auch der Impfstoff ist so gut wie fertig gebastelt.

In Österreich scheinen die Gewerkschaften nicht ganz so linkslastig zu sein:

Die Handelsgewerkschaft in Österreich hat nämlich gerade erst begrüßt, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in dem Land seit Mitte Juni nicht mehr obligatorisch ist. „Die Lockerung der Maskenpflicht in Österreich wurde von den Beschäftigten als Erleichterung gesehen. Den ganzen Tag die Maske zu tragen, war eine große Belastung“, so Anita Palkovich, Chefverhandlerin für die knapp 500.000 Angestellten des österreichischen Handels. Der Handelsverband Deutschland (HDE) als Spitzenorganisation des Handels unterstrich indes seine zurückhaltende Position. „Zweifellos hemmt die Maskenpflicht die Shopping-Lust. Wann sie fallen kann, müssen Politik und medizinische Fachleute entscheiden. Sobald die Voraussetzungen vorliegen, sollte die Maskenpflicht fallen“, sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth zur der „Welt“.

Und auch das Handwerk interessiert die linksradikalen Genossen herzlich wenig:

Die Corona-bedingte Konsumzurückhaltung der Kunden macht den Handwerksbetrieben weiter zu schaffen, beklagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). Die Coronakrise habe das Handwerk „mitten ins Mark getroffen“, sagte er der „Passauer Neuen Presse“ (Dienstag). Mit den Lockerungen ließen die pandemiebedingten Beeinträchtigungen des Geschäftsbetriebs im Handwerk zwar nach.

„Aber trotz einer leichten Aufwärtsbewegung sind wir noch lange nicht über den Berg“, so Wollseifer. „Es kommen zu wenige Aufträge herein, um die Umsatzausfälle bis zum Jahresende auszugleichen. Viele unserer Betriebe kämpfen weiterhin mit den pandemiebedingten Einschränkungen, die einem regulären Geschäftsbetrieb im Wege stehen: fehlende Mitarbeiter, die Hygiene- und Abstandsvorgaben oder Störungen in den Lieferketten.“

Geht es nach Merkel – und es geht nur nach Merkel, wird die Alltagsmaske uns noch lange, lange, wenn nicht für immer, das Leben versauen. Denn ein Volk ohne Ausstrahlung und Lachen ist das Ziel aller Linken. (Mit Material von dts)

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/07/arbeiterverraeter-verdi-ende/

Säuberung bei der Polizei: Linke pochen auf Racial-Profiling-Studie 7. Juli 2020

 

Deutsche Polizei – angefeindet auf der Strasse und in den Medien (Foto: Collage)

Berlin – So leicht geben die Linksradikalen in diesem Land nicht auf. Schon gar nicht, wenn sie vom Gefühl beseelt sind, dass sie hier gerade Oberwasser haben. Um ihren heiß geliebten Linksstaat – nach dem Vorbild Stalins – zu zementieren, ist es dringend notwendig, den Polizeiapparat zu zerstören, die Ordnungshüter weiter einzuschüchtern und so auf linke Linie zu bringen.

Von daher war klar, dass nach der Absage einer geplanten Studie zu Racial Profiling in der Polizei durch Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) der Thüringer Innenminister Georg Maier (SPD) auf eine solche Untersuchung pocht. „Ich trete dafür ein, die Diskussion an dieser Stelle zu versachlichen“, sagte Maier der „taz“ (Dienstagsausgabe). „Wir dürfen uns dem öffentlichen Empfinden über diskriminierendes Fehlverhalten in der Polizei nicht verschließen. Dies ist wichtig für das Vertrauen in die Polizei.“ Maier ist derzeit auch Vorsitzender der Innenministerkonferenz. Er verwies auf die Unterstützung selbst in Teilen der Polizeigewerkschaften für eine solche Studie.

„Eine Studie, wie von den Polizeigewerkschaften gefordert, sehe ich als einen Schritt für mehr Transparenz und Offenheit“, sagte der SPD-Innenminister. Diese müsse aber „fair“ und unter Beteiligung der Gewerkschaften konzipiert werden. Maier sagte, dass die Polizei in der Mitte der Gesellschaft stehe.

„Als Trägerin des Gewaltmonopols muss sie aber auch in besonderer Weise Vorbild sein und sich auch Kritik stellen.“ Anfang Juni hatte das Bundesinnenministerium zusammen mit dem Bundesjustizministerium eine Studie zu Racial Profiling in der Polizei angekündigt. Am Wochenende hatte dies ein Sprecher Seehofers jedoch wieder zurückgenommen: Der Minister sehe dafür keinen Bedarf.

Auch Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sprach sich am Montag dafür aus, an der Studie festzuhalten. Sie werde dafür das Gespräch mit Seehofer suchen.

Auch die SPD-Spitze hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) scharf kritisiert, weil dieser es wagte, die zunächst geplante Untersuchung zu Racial Profiling in der Polizei abzublasen. „Das Beste wäre, wenn eine umfassende Untersuchung zu dem Ergebnis käme, dass es keinen Anlass zur Besorgnis gibt“, sagte der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans der „Welt“. „Seehofers Ansatz ist aber: `Bloß nicht hingucken, damit man nichts sieht.` Aber nur genaues Hinschauen und in begründeten Fällen rasches Reagieren sichern das hohe Ansehen, das unser Rechtsstaat und unsere Sicherheitsbehörden genießen.“

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte, zur Unterstützung derjenigen, die ihren Dienst verantwortungsvoll ausübten, müsse man wissen, wo gegengesteuert werden müsse. „Horst Seehofer leistet den Polizistinnen und Polizisten einen Bärendienst, weil sich die Gräben ohne eine solide Datenbasis nur weiter vertiefen.“ Seehofer müsse dieser „gefährlichen Entwicklung“ entgegentreten, statt vor Problemen die Augen zu verschließen.

Die Bundestagsvizepräsidentin der Linkspartei, Petra Pau, sagte: „Wer eine sachliche Untersuchung ausschlägt, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt, ist also eine Fehlbesetzung.“ Der innenpolitische Sprecher der FDP im Bundestag, Konstantin Kuhle, räumte ein, der Vorwurf des latenten Rassismus gegen Beamte sei ein „unangebrachter Generalverdacht“. Doch auch bei der Polizei in Deutschland gebe es Extremismus und Rassismus.

„Horst Seehofer hätte jetzt die Gelegenheit ergreifen können, die Polizeibeamtinnen und -beamten mit wissenschaftlichen Ergebnissen vom Vorwurf des latenten Rassismus zu befreien.“ Unterstützung hingegen erhielt Seehofer aus den eigenen Reihen und von der AfD. „Es gibt keinen Anlass für eine Studie zu Racial Profiling. Wir haben eine klare Rechtslage: Racial Profiling ist verboten“, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion Mathias Middelberg (CDU).

„Der Generalverdacht, die deutsche Polizei sei strukturell rassistisch, ist schlicht abwegig.“ Gottfried Curio, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, sagte, man müsse die Polizei vor einer „schon vom Ansatz her erwartbar ideologisierten Studie“ schützen. Andernfalls könnten Polizisten unter den Generalverdacht des Rassismus gestellt und gehemmt werden, „Ausländer zu kontrollieren und gegebenenfalls festzunehmen“. Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Sebastian Fiedler, sagte der „Welt“: „Womöglich möchte der Innenminister mit seiner Entscheidung sein Vertrauen in die Polizei herausstellen – darauf kommt es aber nicht an.“ Denn die Polizei sei auf das Vertrauen aller Menschen angewiesen. „Außerdem gibt es keinen Grund sich zu verstecken: Entweder wir finden heraus, in welchen Sicherheitsbehörden und welchen Regionen es Probleme gibt und können diese angehen – oder wir können einen Verdacht entkräften.“ Kritisch sieht Fiedler allerdings, sich nur auf Racial Profiling zu beschränken. „Viel interessanter ist es, generell die Einstellungsmuster von Polizisten zu untersuchen, um auch rechtsextremistische Strukturen im Keim zu ersticken.“

Das Ergebnis dieser Studie (wer macht die eigentlich) steht in den Köpfen der Linksextremen bereits jetzt schon fest: Die Polizei ist viel zu rechts und muss gesäubert werden. So lange, bis auch der letzte arabische Clan, der letzte messerstechende Migrant und drogendealende Afrikaner zufriedengestellt und der letzte patriotische Kritiker im Knast gelandet ist.

Polizeigewerkschaftler Rainer Wendt kommentiert das so:

„Mein bayerischer Kollege Jürgen Köhnlein hat völlig recht, es wird höchste Zeit, dass die Polizei zur Ruhe kommt und sich wieder auf ihre Arbeit konzentrieren kann. Und notwendig wäre es auch, dass Horst Seehofer nicht weiter Dinge ankündigt und dann von deren Realisierung wieder abrückt.“
Das Vorgehen in dieser Sache entspricht dem gängigen Muster: Mit größter Unschuldsmiene fordert man eine solche Studie, obwohl klar ist, welche „Botschaft“ schon mit ihrer Ankündigung gesendet wird. Und prompt fragt die ARD heute Abend: „Wie rassistisch ist die Polizei?“ Dass sie es ist, scheint ohnehin festzustehen.
Linke und Grüne verfolgen konsequent ihre Strategie, gegen die Polizei und alle Sicherheitsbehörden so lange zu hetzen, bis deren Handlungsfähigkeit endgültig zunichte gemacht ist. Und die SPD glaubt, auf diese Weise noch ein paar Krumen vom linken Tisch zu erhaschen.
Neu ist, dass zwei Polizeigewerkschaften sich bei diesem üblen Spiel mit staatsmännischer Attitüde beteiligen. Eine völlig neue Form der Interessenvertretung. (Mit Material von dts)

VIDEO Die Politik ist staatszersetzend und wenn wir nichts tun, wird es von Tag zu Tag schlimmer 7. Juli 2020

Petra und Peter von HALLO MEINUNG mit verschiedenen Themen, die die Bürger langsam wachrütteln sollten: Destabilisierung von Bundeswehr, KSK, Polizei- und Rettungskräften, linke staatszersetzende Politik, grenzenlose Zuwanderung usw.
Außerdem gibt Peter Weber Einblick in das Blendwerk „Mehrwertsteuersenkung“ und zeigt auf, wer wirklich davon profitiert. Wenn wir jetzt nicht etwas dagegen tun, wird es von Tag zu Tag schlimmer und unser Land wird sich unumkehrbar verändern.

(Quelle)

MARKUS GÄRTNER ZUM AFD-CORONA-SYMPOSIUM IM BUNDESTAG „Nur Virologen, die mit der Regierung liiert waren, wurden gehört“ 6. Juli 2020

Von MARKUS GÄRTNER | Die AfD hat am Samstag im Bundestag ein Corona-Symposium veranstaltet (PI-NEWS berichtete). Damit hat die Aufarbeitung der Pandemie, vor allem der einseitigen und überzogenen Maßnahmen der Regierung, begonnen. Ein Untersuchungsausschuss über die unbrauchbare Zahlenlage, auf deren Basis die Grundrechte weitgehend außer Kraft gesetzt wurden, kommt dagegen vorerst nicht in Gang.

Die Medien im Mainstream beschwören schrill eine zweite Welle herauf, die Regierung tut sich schwer mit den Lockerungen und verschleppt eine umfassende Aufarbeitung der Pandemie und der dagegen unternommenen Maßnahmen dadurch, dass sie eine nicht enden wollende Bedrohung suggeriert.

Die größte Oppositionspartei im Bundestag nahm mit dem Symposium einen Anlauf, mit der Aufklärung über die vergangenen Monate zu beginnen. Hauptrednerin bei der Veranstaltung war die italienische Mikrobiologin und Ärztin Maria Gismondo, die die geschürte Panik anprangerte, die Medien heftig kritisierte und die außerordentlichen Maßnahmen der vergangenen Monate durch die Feststellung auf den Punkt brachte, dass während Corona zum ersten Mal in der Geschichte die nicht Infizierten isoliert worden seien.

Gismondo belegte durch zahlreiche Beispiele und Vergleiche, wie viele Parallelen es zwischen Italien und Deutschland gab: wer sich nicht der Darstellung des Mainstreams anschloss, wurde ausgegrenzt; Medien und Politik schürten eine nie dagewesene Panik; die Faktenlage in den Medien war dürftig und einseitig.

Die Panik führte laut einem Berliner Zahnarzt – einem von drei, die an dem Symposium teilnahmen -, dazu, dass eingeschüchterte Patienten mit aufgesetzter Maske behandelt werden wollten.

Soros-nahe „Initiative Offene Gesellschaft“: Staatlich geförderte Schlepper-Propaganda 6. Juli 2020

Kampagne für die „Sicheren Häfen“, hier durch die Aktion „LeaveNoOneBehind“ (Foto:Imago/Schewski)

Unumwundene PR für fortgesetzten Rechtsbruch, Missachtung von Europas Außengrenzen und den Asylbestimmungen des deutschen Grundgesetzes: So etwas fördert in Deutschland die Bundesregierung aktiv mit. In Berlin hängen neuerdings an jeder Ecke Plakate, in denen mit naiv-hinterlistig Slogans für das Schlepperunwesen namens „Seenotrettung“ im Mittelmeer getrommelt wird. Verantwortlich ist die Soros-nahe „Initiative Offene Gesellschaft“.

Diese wirbt ganz unverhohlen für die Aktion „Seebrücke“ und die Kampagne der „Sicheren Häfen“, der sich immer mehr linksgrün durchwirkte Gebietskörperschaften in Deutschland anschließen. Die ersten Plakatmotive unterstreichen bereits, mit welch dummdreist-manipulativen Vergleichen und Parolen hier operiert wird:

Berliner Plakat der „Offenen Gesellschaft“, hier zugunsten der „Seebrücke“ und Mittelmeer-„Seenotrettung“ (Foto:privat)

Höchst aufschlussreich ist dabei, mit wem diese Initiative zusammenarbeitet und wer sie finanziert: Ausweislich der Angaben auf der eigenen Webseite ist auch hier wieder das Bundesfamilienministerium mit seinem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ganz vorne mit dabei, das teilweise offen linksradikale und Antifa-nahe Organisationen sponsert und etwa auch die Amadeu-Antonio-Stiftung alimentiert. Nebenher auch noch die Deutsche Diakonie, Adelphi, der Bund Deutscher Anzeigenblätter, die Bosch-Stiftung, die Allianz Kulturstiftung – und die Werbeagentur Scholz&Friends, deren Geschäftsführer Stefan Wegner hier sogar im Vorstand sitzt. Die „Open Society“ von George Soros, die unbegrenzte Migration mit dem kaum verhohlenden Ziel einer demographisch nachhaltigen Veränderung westlicher Staaten (polemisch: „Umvolkung“) betreibt, hat mit der „Offenen Gesellschaft“ mehr gemein als nur der Name: Es ist exakt der geistige Hintergrund von Satzung und Zielsetzungen der neuen Initiative. „Offen“ ist hier ganz wörtlich zu verstehen: Offen wie ein Scheunentor für jeden, den es aus aller Herren Länder ins „reiche“ Deutschland zieht. Denn: „#wirhabenPlatz“.

Außer Plakaten agitiert die neue Initiative ebenfalls in einem neu erschienenen Magazin „Dafür“. Dessen Zielsetzung wird nicht nur mit Floskeln des Gutmenschenvokabulars beschrieben, sondern drückt eine verräterische Sehnsucht nach dem Ende der politischen Diskussion aus: „Als #dafür Plattform bringen wir Menschen zusammen, die sich radikal konstruktiv gegen die politische Ideen- und Mutlosigkeit stellen und keine Lust mehr auf den eskalierenden gesellschaftlichen Diskurs haben.“ Keine Lust mehr auf Diskurs – das wäre dann der Schlusspunkt der Demokratie, und darum scheint es zu gehen: Gegenmeinungen sind Hetze, toxisch und daher zum Schweigen zu bringen. Oder, in bolschewistischer Tradition: Wer nicht buchstäblich „#dafür“ und Teil der Lösung ist, ist dagegen – und damit ein Teil des Problems.

Islam-Aktivisten und linke Salonlöwen der „Haltungs-„Sphäre

Interessanterweise findet sich unter den Geldgebern und Partnern der „Offenen Gesellschaft“ allerdings kein einziger muslimischer Verein oder Sponsor – obwohl es doch die „Menschlichkeit“ gegenüber den überwiegend muslimischen Mittelmeerflüchtlingen, für deren Aufnahme hier Stimmung gemacht wird, deren eigenen Glaubensbrüdern gebieten würde sich zu engagieren. Doch sie halten sich hier ebenso zurück, wie auch das Gros der arabischen Staaten – vor allem Arabien und seine Anrainerstaaten – keinerlei Anstalten macht, Kriegsflüchtlinge aus Syrien, Irak oder Afghanistan aufzunehmen.

Viel bequemer ist es doch, den Europäern ein schlechtes Gewissen zu machen, ihnen bei jeder Gelegenheit Rassismus, Faschismus, Abschottung und Imperialismus vorzuwerfen – und eine bereits über alle Maßen überstrapazierte Hilfs- und Aufnahmebereitschaft trotz Rezession, finanzieller Hyperkrise dank Corona und zunehmend ethnisch-kultureller Konflikte in Europa ad infinitum ständig weiter auszudehnen. Das ist das Ziel der „Offenen Gesellschaft“, die deshalb kampferprobte Aktivisten in ihren Reihen hat: Etwa die Islamlobbyistin und Kopftuchträgerin Kübra Gümüsay, von SPD und Linken mit Preisen überhäuft, die gerne über „Mehrfachdiskriminierung“ von schwarzen und muslimischen Frauen in Deutschland lamentiert und als Botschafterin der Berliner Antidiskiminierungsstelle einst eine von „50 German-Turks“ war. Wegen ihres konservativen und traditionell-muslimischen Rollenbildes (das sie durch Statements wie etwa jenes zu konterkarieren versucht, das Kopftuch sei für sie „Punk“) wurde sie von der Zeitschrift „Emma“ attackiert und verklagte diese.

Und neben Diakonie-Präsident Ulrich Lilie, der den Shortcuts zu den Staatskirchen garantiert, wirkt Andre Wilkens als Gründungsvorstand mit, seines Zeichens Direktor der „European Culture Foundation“. Es ist ein handverlesener Kreis von Edel- und Salonlinken, die aus ihrem elitären Elfenbeinturm im Zeichen eines durch und durch verlogenen Humanitätsbegriffs für eine weitere gesellschaftliche Destabilisierung, für eine weitere Elendmigration in die Sozialsysteme werben – und die die mit alldem einhergehende Islamisierung und Orientalisierung Deutschlands denselben Deutschen als kulturelle Bereicherung verkaufen, aus deren Steuergeldern diese Gehirnwäsche mitfinanziert wird. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/06/soros-initiative-offene/

Linksgrüne Polizeifeindlichkeit: Weiterhin Ärger um Berliner Antidiskriminierungsgesetz 6. Juli 2020

Demontage der Polizei läuft nach Plan: Justizsenator Behrendt (Grüne) und Innensenator Geisel (SPD) vor der Wache am Alex (Foto:Imago/Schmidt)

Das Berliner Antidiskriminierungsgesetz (LADG) erhitzt weiter die Gemüter und beschäftigt Berlins Polizei ebenso wie Juristen und politische Beobachter. Inzwischen gehen dem rot-grünen Senat sogar seine publizistischen Helfer von der Fahne: Auch der „Tagesspiegel“ äußert sich in einem vernichtenden Kommentar zum Gesetz und wirft dem Senat „politischen Dilettantismus“ vor.

Der „Tagesspiegel“ fragt defätistisch: Welchen Sinn soll das Gesetz machen, wenn nicht einmal Berlins grüner Justizsenator Dirk Behrendt mit einer „Klageflut durch das neue Landesantidiskriminierungsgesetz“ rechnet. Tatsächlich geht es dem linksgrünen Senat wohl gar nicht darum, eine bessere Rechtsstellung vermeintlich diskriminierter Opfergruppen und Minderheiten zu schaffen. Nein. Die geistigen Hintermänner des LADG wissen ganz genau, dass die meisten Polizisten sich erst gar nicht mehr dem Risiko aussetzen werden, sich in verfängliche Situationen zu begeben – wodurch Polizeipräsenz ganz automatisch abnimmt und es zu weniger Belästigungen durch potentiell „rassistische“ Kontrollen kommt.

Umso unbehelligter und störungsfreier können die üblichen Verdächtigen ihren Geschäften nachgehen: kriminelle Araber-Clans, afrikanische Drogendealer, türkische Hehlerringe, osteuropäische Banden und tschetschenische Menschenhändler – sie alle profitieren direkt vom Gesetz, ohne dass dieses überhaupt zur Anwendung kommen muss. Und das ist offenkundig auch das insgeheim Ziel der linksgrünen Staatszersetzer.

Der Tagesspiegel problematisiert das LADG von einem eher normativen Ansatz her; dass nämlich nun neben dem üblichen Rechtsweg, auf dem sich Bürger gegen den Staat wehren können, ein weiterer geschaffen wird, setzt eine zweite Gerichtsbarkeit neben die eigentlich zuständigen Verwaltungsrichter, die „über die Rechtsmäßigkeit staatlichen Handelns beweissicher urteilen müssen“, so die Zeitung; fortan aber entscheiden nun aber noch Zivilgerichte darüber, ob jemand nachweislich oder „überwiegend wahrscheinlich“ diskriminiert wurde – aufgrund einseitiger Vorhaltungen der angeblichen Betroffenen, gegen die sich die beschuldigten Polizisten selbst entlasten müssen.

Nicht nur Dilettantismus, sondern polizeifeindlicher Vorsatz

Zudem ergeben sich Unterschiede zwischen den Ländern, da hierdurch vorerst nur Berliner Polizisten in Regress genommen werden können, Polizisten anderer Bundesländer und des Bundes aber nicht. Vor allem dass Justizsenator Behrendt und sein SPD-Amtskollege, Innenminister Andreas Geisel, vorab so gut wie nichts taten, um den Gesetzesentwurf mit den Landesbediensteten zu diskutieren oder ihr Vorhaben zumindest transparent zu kommunizieren, stößt den Polizisten bitte auf. Der bereits 2018 über das geplante Gesetz verständigte Hauptpersonalrat warnte damals, so der „Tagesspiegel“, vor Missbrauch, etwa wenn (was bereits geschah) „Clan-Kriminelle Polizisten Rassismus vorschreiben“. Doch eine von den Personalvertretern geforderte Dienstvereinbarung, um hier Rechtssicherheit für die Beamten herzustellen, wurde nie vorgelegt.

Stattdessen wurde das Gesetz Anfang Juni verabschiedet. Erst danach traute sich Polizeipräsidentin Barbara Slowik aus der Deckung und stellt sich jetzt demonstrativ vor ihre Beamten – nachdem das Kind quasi im Brunnen liegt. Zuvor hatte sie sich mit Kritik an den Senatsplänen vornehm zurückgehalten. Ebenso wie der Innensenator kann sie nun auf Facebook den Unmut ihrer Polizisten über die Konsequenzen des Gesetzes nachlesen – in Postings und Kommentarspalten, wo frustrierte Beamte ihrem Ärger Luft machen.

Dort fand auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, erneut deutliche Worte zum LADG; Wendt ging auch auf den Tagesspiegel-Kommentar ein: „Es wäre einigermaßen zu ertragen, wenn es nur Dilettantismus wäre, aber da widerspreche ich, denn nur mit politischer Dummheit dürfen wir sie nicht davonkommen lassen… Der Justizsenator und die diese Regierung tragenden Parteien SPD/Grüne/Linke wissen genau, was sie tun: Sie gießen ihre Polizeifeindlichkeit in Gesetze, schaffen politische Paralleljustiz und beschädigen den Rechtsstaat, weil sie einen anderen, einen linken Parteienstaat haben wollen, einen anderen Staat eben. Gleiches geht derzeit in Bremen und Thüringen vor sich, wo gleiche Koalitionen ihr zerstörerisches Werk inszenieren. Von Grünen erwarte ich wenig, von Linken nichts, wenn es um konstruktive politische Ansätze geht. Die SPD verrät die Polizeibeschäftigten an die linken Systemveränderer, auch dies mit voller Absicht. Deshalb nicht vergessen: Sie wissen genau, was sie tun!“ (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/06/linksgruene-polizeifeindlichkeit-weiterhin/

Deutlich weniger Covid-19-Intensivpatienten – Karl Lauterbach am Ende? 6. Juli 2020

Für manche Politiker ist dieser Anblick offenbar ein Gräuel (Foto: Von Syda Productions/Shutterstock)

Am Impfstoff wird erfolgreich gebastelt, ein Medikament steht ebenfalls bald zur Verfügung. Und das Virus selbst ist im Winde verweht.

Und die Zahl der Menschen, die in Deutschland mit Covid-19 auf einer Intensivstation behandelt werden, ist ebenfalls deutlich gesunken. Am Sonntag verringerte sich der entsprechende Wert um 25 Patienten auf 295, wie aus den Meldungen aller Krankenhäuser hervorging. Das ist der deutlichste Rückgang innerhalb eines Tages seit fast vier Wochen und der niedrigste Wert, seit alle Krankenhäuser die Zahlen melden müssen.

Kurz nach Start der Meldepflicht Mitte April gab es fast 3.000 Corona-Intensivpatienten gleichzeitig. Fast 12.000 Intensivbetten sind aktuell frei, in Schleswig-Holstein wird aktuell kein einziger Corona-Patient mehr intensiv betreut. Laut direkten Abfragen bei den 401 kreisfreien Städten und Landkreisen, die seit Anfang März täglich um 20 Uhr von der dts Nachrichtenagentur ausgewertet werden, wurden bis Sonntagabend 198.197 insgesamt Corona-Infektionen registriert, 268 mehr als am Vortag.

Im 7-Tage-Mittel werden täglich aktuell 394 Neuinfektionen verzeichnet. Dieser Wert ist weiterhin relativ konstant höher, seit im Landkreis Gütersloh in einem Fleischbetrieb ein größerer Ausbruch verzeichnet worden war. Mitte Juni war mit durchschnittlich 306 Neuinfektionen pro Tag der Tiefstwert der letzten Monate erreicht worden.

9.182 Menschen in Deutschland starben bislang mit einer Corona-Infektion, davon fünf innerhalb der letzten 24 Stunden. Mitte April hatte es an einem Tag noch über 400 Corona-Tote gegeben.

Höchste Zeit also wieder frei durchzuatmen und die sowieso überzogenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie so schnell wie möglich aufzuheben.

Wer jetzt noch eine Atemschutzmaske trägt, hat auch Angst, zu viel Feinstaub einzuatmen. Mehr als das Tragen dieser ohnehin unnützen Gesichtslappen zu empfehlen, grenzt an Menschenfeindlichkeit.

Und so ist es nur logisch, dass einige Bundesländer das Tragen dieser gräßlichen Dinger in Geschäften und auch sonst wo so schnell wie möglich abschaffen wollen.

Aber da gibt es noch einen, der sich offensichtlich in seiner Rolle als oberster Masken-Mann der Nation wohl fühlt:

Genau, Herr Schuler. Nur, was machen wir mit Herrn Lauterbach, wenn das Virus Geschichte ist? Kennt jemand den Film „Der Mann mit der eisernen Maske“?

Unterstützung erhält die Alarmhupe aus der Söder-Republik:

Die bayerische Regierung hat die in anderen Bundesländern aufkommende Diskussion über die Abschaffung der Maskenpflicht im Einzelhandel nämlich scharf kritisiert. „Die bayerische Staatsregierung sieht nicht den geringsten Anlass, die Maskenpflicht aufzuheben“, sagte der Chef der bayerischen Staatskanzlei, Florian Herrmann (CSU), der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe). Im Gegenteil: „Die weltweit steigenden Infektionszahlen und die Hotspots in Deutschland zeigen uns, dass wir bei Corona weiterhin höchste Vorsicht walten lassen müssen.“

Für nahezu alle Experten sei die Maskenpflicht eines der wenigen wirksamen Instrumente, um die Pandemie zu bremsen, sagte Herrmann. Auch Hamburgs SPD-Bürgermeister Peter Tschentscher reagierte skeptisch auf die Idee, dass die Bürger beim Einkaufsbummel künftig auf einen Mund-Nasen-Schutz verzichten könnten. „Das Tragen einer Gesichtsmaske im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel ist eine Voraussetzung für die seit vergangenen Mittwoch geltenden Lockerungen in Hamburg“, sagte sein Sprecher.

Erst Ende August, wenn die Menschen aus ihrem Urlaub zurückkehrt seien, könne man beurteilen, wie sich die Corona-Infektionszahlen entwickelten. Bis mindestens dann würden auch noch die Hygienevorschriften in Hamburg gelten: „Wir treffen neue Entscheidungen erst, wenn wir die Auswirkungen der bisherigen Lockerungen auf das Infektionsgeschehen mit einem entsprechenden zeitlichen Abstand beurteilen können.“

Söder und seine Pandemie-Genossen benötigen dringend die zweite Welle, ansonsten bricht ihre Virus-Ideologie zusammen wie ein Kartenhäuschen. (Mit Material von dts)

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/06/deutlich-covid-intensivpatienten/

Der unsichtbare Krieg 5. Juli 2020

Deutschland unter Merkel; Foto: © jouwatch Collage

Deutschland unter Merkel; Foto: © jouwatch Collage

Sie hatte es schon wieder getan. Genauso wie Merkel ihren plötzlichen Sinneswandel bezüglich der Grenzöffnung bei einem Auftritt im Oktober 2015 damit begründete, dass es sonst „Krieg“ gibt, hat sie erneut dieses Wort verwendet, diesmal „hybrider Krieg“. Damals verwendete sie das böse K-Wort scheinbar unüberlegt, wie aus dem Nichts und zu einem Zeitpunkt, zu dem den meisten ein moderner Krieg in Mitteleuropa völlig undenkbar erschien.

Es passierte in einem Podiumsgespräch auf der MSC 2019 mit dem Leiter der Sicherheitskonferenz Ischinger, unmittelbar nach ihrem eigenen Redebeitrag sprach sie vom hybriden Krieg mit Russland. Der Auftritt wurde live im Fernsehen übertragen und ihre Worte konnten nicht mehr geschnitten werden. Gleich am nächsten Tag wurde Merkel in verschiedenen Mainstream-Medien vorgeworfen, „Verschwörungstheorien“ zu verbreiten.

Daraus könnte man auf zwei Tatsachen schließen: Die Steuerung zwischen regierenden Establishment und Mainstream-Medien funktioniert nicht immer reibungslos und zweitens, wir befinden uns gerade in einem hybriden Krieg. Doch was ist das?

In der Wikipedia kann man nachlesen, dass es bei dieser Art des Krieges um die Kombination von konventionellen und irregulären Kampfweisen in Verbindung mit terroristischen Aktionen und kriminellem Verhalten geht. Elemente dieser Kriegsart sind unter anderem: die Nutzung von biologischen und chemischen Kampfmitteln, von Desinformations- und Propaganda-Kampagnen sowie Cyberattacken. Bereits 2016 diagnostizierte die NATO, dass solcherart Konflikte u.a. auch von sozialen Techniken zur Spaltung der Gesellschaften bestimmt werden.

Kommt uns das bekannt vor: „Biologische Kampfmittel“, „Desinformations- und Propaganda-Kampagnen“, „Spaltung der Gesellschaft“?

Desinformations- und Propaganda-Kampagnen und Cyberattacken kann man auch zu Informationskrieg, Information Warfare zusammenfassen.

Informationskrieg ist die Manipulation von Informationen, denen Menschen vertrauen, ohne sich dessen bewusst zu sein, mit dem Ziel die Entscheidungen der angegriffenen Menschen so zu beeinflussen, das sie gegen ihre ureigenen Interessen gerichtet sind, jedoch im Interesse desjenigen, der den Informationskrieg durchführt.

Täglich werden wir mit Bildern von Kriegen, Bürgerkriegen, Unruhen oder kriegsähnlichen Konflikten mit unendlich viel Leid und Zerstörung in den Medien und sozialen Netzwerken geflutet. Unsere Vorstellung von Kriegen bleibt in der Vergangenheit gefesselt. Erst die Befreiung von dieser gedanklichen Fessel führt zum Erkennen der Schlachtfelder des Informationszeitalters, im Hier und Jetzt.

Da stellt sich als nächstes die Frage, wer eigentlich die Kriegsgegner sind. Handeln tatsächlich nur Staaten oder supranationale Gebilde, wie NATO oder EU, die sich gegen ihre jeweiligen externen Feinde verteidigen oder auf illegale Weise andere Nationen angreifen?

Jerome Glenn bezeichnet in seinem Werk „Future Mind“ moderne Kriege als Wahrnehmungskriege. Nehmen wir Kriege nicht wahr, weil sie nicht geführt werden oder sind Kriege nicht mehr existent, weil wir sie nicht wahrnehmen oder aber müssen wir unsere Sinne schärfen, um unsere Wahrnehmung zu verbessen? Seit der Kapitulation der Sowjetunion am Ende des Kalten Krieges leben wir im friedlichsten Europa, das es je gab, wird uns vorerzählt. Aber ist das auch so? Ein paar wehrhafte Reste verteidigen Deutschland noch am Hindukusch und in der afrikanischen Savanne. Der im Lande stationierte Rest löst gerade seine Rechtsextremismusprobleme.

Frage nur so am Rande: „Was treiben eigentlich die Cyberarmeen, bei dem jeder Soldat aus einem sicheren Büro agiert, so den lieben langen Tag?“.

Bei der zutiefst gespaltenen Gesellschaft ist es legitim zu fragen, was eigentlich aus den Bürgerkriegen der Vergangenheit geworden ist. Aktuelle Bilder von BLM, der „Capitol Hill Occupied Protest“ zone (CHOP) in Seattle oder das Stuttgarter „Party-Event“ lassen uns in Europa zukünftig mehr gewaltsame Auseinandersetzungen befürchten.

Genau das ist der Schleier, der uns die eigentliche Kampfzone nicht erkennen lässt. Denn der Krieg läuft bereits. Die Bürgerkriege in der Welt des Informationszeitalters finden in den Köpfen statt. In Abwandlung des bei uns schon verankerten Gedichtverses von Carl Sandburg „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“ können wir hier und da auch die moderne Variante hören: „Stell dir vor, es ist Krieg – und keiner merkt es.“ Und jetzt sind wir genau am richtigen Punkt.

Die Angreifer im Informationskrieg sind irregulär, denn es sind keine Kombattanten, da man sie nicht von Zivilisten unterscheiden kann. Schlimmer noch, sie sind unsichtbar und agieren aus dem Dunklen. Und in diesem Dunklen tummeln sich auch noch andere zwielichtige Gestalten, wie Psychopaten, Pädophile, Kriminelle, Schlapphüte, Terroristen, Aktivisten…

Das sind aber nur die kleinen Fische, die uns ausnutzen, betrügen, erpressen, uns zu strafbaren Taten verleiten, Konten plündern oder Informationen stehlen wollen. Die Gefahr geht von den großen Fischen aus.

Thomas Hobbes schrieb es bereits 1668 in seinem Werk Leviathan „Scientia Potentia Est „, „Wissen ist Macht“. Die Macht, um die es dabei geht, ist konzeptuelle Macht. Es ist die Macht, die aus Ideen (Konzeptionen) erwächst.

Valeriy Pyakin, Autor der Konzeption Gesellschaftlicher Sicherheit, bezeichnet diese Macht als „unumschränkt und die höchste Ebene der Hierarchie der Macht“. Und weiter vom selben Autor: „Hauptprinzip ist: Jeder handelt im Ausmaß seines Wissens und Verständnisses des allgemeinen Laufs der Dinge in seinem Interesse und im Aussaß dessen, was er nicht versteht – im Interesse derer, die mehr wissen und verstehen.“

„Wer nichts weiß, muss alles glauben“, lautet ein berühmter Satz von Marie von Ebner-Eschenbach. Wer diesem Manko entrinnen will, muss sich schon aktiv auf die Suche begeben.

Echtes Wissen stellt einen Wert dar. Was jemand veröffentlicht haben will, ist Werbung, ist ein Leitspruch aller guten Journalisten. Alles was uns „kostenlos“ angeboten wird, ist auf die eine oder andere Art Public Relation oder gut deutsch Propaganda.

Wissenserwerb ist aufwändig, er kostet mindestens Lebenszeit. Bestimmte Themen und Wissensbereiche sind vor allgemeiner Kenntnisnahme geschützt, Staatsgeheimnisse, Geschäftsgeheimnisse aber auch Privatsphäre anderer zählen dazu. Solcherart Schutz ist in manchen Fällen gerechtfertigt, in anderen jedoch nicht, der Übergang ist fließend. Zensur oder community standards erschweren das Finden von Informationsquellen im Netz. Und am Ende kosten die Informationen auch noch Geld. Und immer ist Zeit notwendig, um gewonnene Informationen zu überprüfen bzw. die Verlässlichkeit der Quelle zu eruieren. Staatliche bzw. privatwirtschaftliche Akteure mit großen Budgets sind ungleich bevorteilt.

Aber noch ist nicht alle Hoffnung verloren. Eine der größten Errungenschaften, die uns die Erfindung des Internets gebracht hat, ist die Möglichkeit, dass sich Akteure, die an Wahrheit interessiert sind, vernetzen können und gemeinsam eine ernstzunehmende Kraft darstellen. Begriffe wie Wahrheitssucher, Truther oder in neuster Zeit die QAnons haben die meisten Internetnutzer schon einmal gehört.

Die Bewegungen Architects & Engineers for 9/11 Truth und das 9/11 Truth Movement (Warheitsbewegung für den 11. September) gehen davon aus, das Beweise im Zusammenhang mit der Zerstörung der drei World Trade Centers Gebäude vom Nationalen Institut für Standards und Technologie (NIST), welches die offizielle Untersuchung durchgeführt hat, manipuliert und vertuscht werden. Mehr als 18 Jahre nach dem Ereignis stehen sich die offizielle und die verschiedenen alternativen Theorien unvereinbar gegenüber.

Noch eine weitere Eigenschaft des Internets ist bedeutsam. Das Netz vergisst nichts. Es ist zu einem riesigen verteilten Datenspeicher geworden. Werden an der einen Stelle Informationen unterdrückt, sprießen sie an anderer Stelle wieder, vergleichbar mit Hydra, der zwei neue Köpfe wuchsen, nachdem einer abgeschlagen wurde.

Die angepasste Variante einer bekannten Weisheit könnte so lauten: Wer sucht wird sehr viel finden. Und natürlich auch viel Müll. Und dem Sucher wird nicht abgenommen, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Jeder kann oder muß für sich selbst entscheiden, wem er trauen, was er glauben, was er hinterfragen und was er anzweifeln will.

„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“ heißt es beim Literaturnobelpreisträgers André Gide. Sich dieses stets zu Herzen nehmen vermindert die Gefahr, falschen Gurus aufzusitzen oder sich in Sackgassen zu verrennen. Und auch etwas Demut gehört dazu, wenn es zu erkennen gilt, dass der eigene Ansatz falsch war. „Es irrt der Mensch so lang er strebt“ lies Goethe den Herrn im Himmel verlauten.

Ein Ergebnis der Spaltung der Gesellschaft ist, daß die Wahrheitssuche zunehmend zum Kulturkampf wird. Bedenklich ist es, alle „Fakten“ als falsch abzulehnen, nur weil sie das Narrativ des gesellschaftlichen Establishments unterstützen. Im Gegenzug sind erst recht nicht alle alternativen Theorien und „alternativen Fakten“ wahr.

Das die alternativen Theorien zunehmend an Kraft gewinnen, erkennt man am Bemühen der selbsternannten Wahrheitswächter in den Mainstream-Medien oder Internet-Prangern, wie etwa Psiram, diese als „Verschwörungstheorien“ zu etikettieren.

Die Betitelung „Verschwörungstheoretiker“ bzw. die Bezeichnung „Verschwörungstheorie“ setzt sich gar nicht erst mit der alternativen Theorie auseinander, sondern hat das Ziel zu diffamieren, also die Theorie oder den Autor abzuwerten, so dass die Theorie möglichst nicht weiterverbreitet wird. Die Begrifflichkeit wird im Informationskrieg immer dann angewandt, wenn eine Theorie nicht der vom gesellschaftlichen Establishment entworfenen und von Wissenschaft und medialen Mainstream verbreiteten Rahmenerzählung (Narrativ) übereinstimmt.

Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist auch viel jüngeren Datums als die damit gescholtenen Theorien. Wahrscheinlich wären Kopernikus, Galilei oder Kepler ebenso bezeichnet worden, wenn es das Wort damals schon gegeben hätte.

Die Wortschöpfung selbst stammt von der CIA und wurde geschaffen, um die öffentliche Meinung nach dem Attentat auf John F. Kennedy in den Griff zu bekommen, nachdem die zur Untersuchung eingesetzte Warren-Kommission vermeldete, Oswald sei der alleinige Täter gewesen. Die Mehrheit der Amerikaner ist auch heute noch davon überzeugt, dass Kennedy Opfer einer Verschwörung wurde. An dieser Stelle könnte man es mit Verschwörungstheorien bewenden lassen, und sich einfach dafür entscheiden den Begriff nicht mehr zu verwenden.

Aber Schatten ist nur dort, wo es auch Licht gibt. Wir kennen das geflügelte Wort: „Nur wer den Ball hat, wird auch angegriffen.“ Die Anwendung des Begriffes der „Verschwörungstheorie“ gibt einer alternativen Theorie erst den Ritterschlag, macht das Thema erst zu einem wichtigen und es fordert nahezu heraus, sich damit auseinanderzusetzen.

Andererseits sollte es keineswegs bedeuten, dass jede Theorie, die mit diesem Begriff geadelt wurde auch richtig ist, die Wirklichkeit in sich geschlossen gut erklärt.

Einen Hinweis, dass Ideen an Kraft gewinnen, gab die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, als sie in einem Videoclip zu Corona stark an die Vorlage aus dem Dschungelbuch anlehnte. Die Schlange Kaa sang mit hypnotisierenden Augen: „Hör auf mich, Glaube mir, Augen zu, Vertraue mir…“. Von der Leyen sang: „…vertrauen sie journalistischer Sorgfalt in den Qualitätsmedien…“. Die Tatsache, dass von der Leyen selbst ran musste, spricht Bände.

Zu guter Letzt noch ein Aufruf zu einem Selbstexperiment: Gelingt es einen Monat auf Rundfunk und insbesondere Fernsehen zu verzichten?

Selbstgesteckte Spielregel: Es werden aktiv nur selbstgewählte Beiträge konsumiert: Internet, Bücher, Zeitschriften, Kultur, Filme, Musik, … egal was, Hauptsache bewusst gewählt.

Viel Erfolg

Merkel auf der MSC 2019 ((ab Minute 41:15)

Von der Leyen

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/05/der-unsichtbare-krieg/

Ein Aufsatz zum Archivieren, ein Zeitdokument. Wir streiken!

Wir streiken!

Samstag, 27. Juni 2020

Wir streiken!

Politik und Medien erklären den Ausnahmezustand zur „neuen Normalität“ und setzen auf die Gewöhnung an den totalitären Wahn — da machen wir nicht mit.

Fast jeder spürt sie in diesen Tagen: die große Erschöpfung. Wir sind es müde, auf allen Kanälen ungefragt über die neuesten Untaten „des Virus“ unterrichtet zu werden; müde, Corona andauernd unsere Reverenz erweisen zu müssen; müde, über Corona-Regeln belehrt zu werden; müde, beim Betreten jedes Geschäfts, jeder Tankstelle, jeder Stadtbücherei und jedes Regionalzugs schon durch den Anblick der Maskierten darauf gestoßen zu werden, dass jetzt „alles ganz anders“ ist — schlimmer und unfreier. Müde vielleicht auch der Warnungen von „Corona-Skeptikern“, wonach eine Diktatur, der Impfzwang und eine große Rezession drohen — müde selbst dann, wenn wir ahnen, dass diese Gefahren durchaus real sind.

Dabei sind Menschen, die die vom Rubikon vertretene eindeutig kritische Haltung zu den Corona-Maßnahmen teilen, noch im Vorteil. Sie können ihre Energie auf ein Ziel bündeln. Für alle anderen ist dies auch eine Zeit innerer Kämpfe. Zerrissen zwischen mindestens zwei Seelenregungen — dem Wunsch, den Erzählungen der Herrschenden doch ein bisschen glauben zu können, und dem Antrieb, sich einem drohenden Gesundheitstotalitarismus entgegenzustellen — fühlen sich manche selbst dann erschöpft, wenn sie äußerlich betrachtet weniger zu tun haben als „vor Corona“.

Ermüdend vor allem ist auch die Auseinandersetzung mit „Corona-Andersgläubigen“, denen man überall begegnen kann: selbst im engsten Freundes- und Kollegenkreis und in der Familie. Jede Begegnung mit einem alten Bekannten wird bereits zur Zitterpartie, weil man nie weiß, ob die betreffende Person nicht von massiver Medienpropaganda der Art „Christian-Drosten-Corona-Update“ umgedreht wurde — über Nacht verwandelt in einen konformen, freiheitsvergessenen Menschen, der einem im Grunde fremd geworden ist.

Wer sich selbst nach drei Monaten dieses organisierten Wahnsinns psychisch noch halbwegs stabil fühlt, wird genug damit zu tun haben, sich die desaströsen Corona-Geschichten seiner Mitmenschen anzuhören, zu trösten, zu helfen und mitzuleiden:

Die Geschichte der alleinerziehenden Mutter, die komplett überfordert ist, weil ihr der Staat ihr Kind zur monatelangen Ganztagsbetreuung vor die Tür gekarrt hat — Schule geschlossen. Die psychische Belastung durch völlig desorientierte, demente alte Menschen, die in ihren Zimmern eingeschlossen wurden und denen man am Telefon jedes Mal neu erklären muss, dass man nicht kommen kann, weil man nicht kommen „darf“. Die befreundeten kleinen Ladeninhaber und auftretenden Künstler, denen ihre ganze Existenz wegzubrechen droht, für die ein lapidares „zu frühe Lockerungen wären fahrlässig“ aus dem Mund ihrer Kanzlerin das berufliche Todesurteil bedeuten kann. Die Einsamen, ohnehin zur Depression und zur Angststörung Neigenden, deren mühsam im Zaum gehaltenen Symptome angetriggert werden und wieder ausbrechen.

Schließlich ein Phänomen, das ich „Diktatur-Depression“ genannt habe: das Gefühl ohnmächtiger Wut und fast vollständiger Machtlosigkeit; der Eindruck, sich innerlich halb abgestorben unter Fremden in einem fremden Land zu bewegen; das Gefühl, dass einem fast alles Liebgewordene unter den Händen zerrinnt und sich das Gift der Despotie selbst in die kleinste alltägliche Verrichtung geschlichen hat.

Wir dürfen uns nichts vormachen: Wir leiden — fast alle. Und wir sollten uns nicht mehr scheuen, die Zusammenhänge zu erkennen und die Täter zu benennen.

Diese Regierung hat Millionen von Menschen aus nichtigem Anlass psychisch schwer misshandelt. Sie hat Millionen von Menschen gedemütigt und ihrer Rechte beraubt. Die meisten wollen dieser Tatsache nur deshalb nicht klar ins Auge schauen, weil sie sich verzweifelt einreden, dass die „Eindämmungsmaßnahmen“ der Regierung vielleicht doch auch ein bisschen notwendig gewesen sein könnten; dass all das einen Sinn ergibt: den Schutz von Leben; und dass sie selbst als Helden einer großen nationalen Kraftanstrengung aus dieser Krise hervorgehen werden.

Sich einzugestehen, dass dem nicht so ist, dass man auf beispiellose Weise betrogen worden ist, dass das ganze Leid umsonst war, dass man durch Duldung gar zum Mitgestalter der rapiden Verwandlung unserer Realität in ein beklemmend-dystopisches Zerrbild von „Demokratie“ geworden ist — dies kann sehr schmerzhaft sein, zu schmerzhaft für viele. Daher halten sie sich an den narrativen Konstruktionen der Mächtigen fest wie an einer Holzplanke, um nicht mit dem Strudel des sinkenden Schiffs Freiheit nach unten gezogen zu werden. Corona-Opportunismus schützt vor schmerzlicher Selbsterkenntnis, schützt auch vor den Mühen und Gefahren des Kampfes gegen einen übermächtig erscheinenden Gegner.

Die meisten kämpfen auch jetzt noch nicht. Und viele Linke investieren ihre verbleibenden Kräfte, um Widerstand gegen die ohnehin viel zu wenigen Widerständigen zu leisten, indem sie innerhalb der Protestbewegung gegen die Corona-Maßnahmen dunkle Gestalten auszumachen meinen:

„Impfgegner, Esoteriker, Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikale“…

So simpel die Diffamierungsmuster der Gegner auch sein mögen — bei vielen Menschen haben sie verfangen. Auch weil tatsächlich nicht wenige Menschen mit AfD-Mentalität auf den Zug der anfangs anschwellenden Proteste aufgesprungen sind und deren ursprüngliche Absichten — die Bewahrung der Grundrechte — in ihrem xenophoben Sinn umgefärbt haben.

Vielleicht haben manche Protestler den Fehler mangelnder Abgrenzung gegenüber „rechten“ und definitiv zu wirren Theorien begangen. Aber auch viele Linke haben sich vorschnell und zu radikal von den Protesten distanziert, haben einen Teil (rechte Mitläufer) für das Ganze genommen und sich auf die sichere Seite einer vermeintlich gemäßigten „Mitte“ geflüchtet. Ein „Antifaschismus“, der sich seine Feinde tragischerweise ausgerechnet bei den aktiven Gegnern des grassierenden Gesundheitstotalitarismus und der Zerstörung unserer Grundrechte sucht.

Dies geschieht in den allermeisten Fällen, ohne eine echte Alternative anzubieten — also zum Beispiel linke Proteste unter Ausschluss fragwürdiger Trittbrettfahrer zu organisieren. Die Linke hat durch ihr Versagen in der Corona-Krise viele, die aus gutem Grund nicht nach rechts wandern wollen, in die politische Heimatlosigkeit verjagt. Wohin all diese desorientierten, verstörten Menschen — denen zugleich schwere seelische und finanzielle Misshandlung widerfahren ist — in der Phase „nach Corona“ driften werden, bleibt abzuwarten.

Der gegenwärtige Akt des großen Corona-Dramas — die Phase „vorsichtiger Lockerungen“ — ist also durch dreierlei Entwicklungen gekennzeichnet:

  1. Viele Menschen haben sich an die „neue Normalität“ mittlerweile gewöhnt und sind zu routinierten Mitspielern bei der Entrechtung der Bürger — auch ihrer eigenen — geworden. Sie freuen sich auf jede kleine Erleichterung, die ihnen von oben gnädigerweise, jedoch fein dosiert, gewährt wird. Die Tatsache, dass sie jetzt wieder relativ viel von ihrem alten Leben realisieren können — sie quasi mit Atemmaske wieder zur Atemtherapie gehen dürfen —, hat ihrem Widerstandsgeist jedoch den Wind aus den Segeln genommen. Die Lage jetzt ist ja „erträglich“. Gefürchtet wird allenfalls eine „zweite Corona-Welle“, die von den Scharfmachern um Christian Drosten dienstbeflissen an die Wand gemalt wird. Geradezu herbeigesehnt wird die Massenimpfung — die Pharmaindustrie arbeitet „mit Hochdruck“ daran —, die ein neues säkulares messianisches Zeitalter einläuten soll. Dann wäre „wieder alles im Griff auf dem sinkenden Schiff“. Man müsste nur noch der wenigen unverantwortlichen „Impfverweigerer“ Herr werden.
  2. Gleichzeitig werden die Negativfolgen der „Eindämmungsmaßnahmen“ — privat wie kollektiv — immer deutlicher. Ein Wegschauen wird schwieriger, ein Beschönigen durch die Betreiber medialer Gehirnwaschanlagen auch. Denn die Menschen leiden. Sie sehen zum großen Teil nur die Zusammenhänge nicht. Oder sind — wenn sie sie ahnen — nicht bereit zu kämpfen. Denn Kämpfen ist immer schwer. Die Peiniger zu idealisieren und anzunehmen, sie hätten das alles nur „gut gemeint“, erspart die schwierige und angstbesetzte Aufgabe, sich mutig verhalten zu müssen.
  3. Öffentlich Widerstand zu leisten oder zum Widerstand aufzufordern, ist in vieler Hinsicht schwerer geworden als in der ersten Phase nach dem Corona-Schock. Der Gegenschlag des Corona-Establishments war geschickt und wirkungsvoll, man denke etwa an den pauschal-pejorativen Gebrauch des Worts „Verschwörungstheorie“, der in den vergangenen Wochen auf allen Kanälen unaufhörlich in die Köpfe geprügelt wurde. Manche, die begonnen haben zu verstehen und die bereit gewesen wären, zu kämpfen, haben sich wieder zurückgezogen — schlicht aus Angst, der zu befürchtende Gegenwind könne ihnen die berufliche und soziale Existenz kosten. Man muss also Mut haben und in der Kritikerszene über ein stabiles Unterstützerumfeld verfügen, um jetzt weiter zu kämpfen. Und dies trifft leider nicht für alle zu.

Zusammen mit der grassierenden „Corona-Müdigkeit“ ergibt sich daraus eine schwierige Gemengelage. Verständlicherweise wollen viele Menschen jetzt einfach so wenig wie möglich von Corona hören. Sie sind „wegen Corona“ müde, sind aber auch speziell der endlosen Corona-Debatten überdrüssig. Diese Entwicklung hilft leider jenen Kräften, die offenbar nicht müde werden, die Verwandlung unserer ohnehin alles andere als perfekten Demokratie in einen autoritären Überwachungsstaat — gestützt auf soziale Kontrolle und gesundheitsbezogenen Tugendterror — mit aller Macht voranzutreiben.

Während der Zulauf zu den Demonstrationen rückläufig ist und die Angst davor grassiert, zu den Buhfrauen und Buhmännern der „rechten Verschwörungsszene“ gerechnet zu werden, arbeiten einflussreiche Kräfte an der Perpetuierung der jetzt eingeübten diktatorischen Maßnahmen, an der Bargeldabschaffung, an einem politisch motivierten Digitalisierungsamoklauf und an einer weitgehenden „Durchimpfung“ der Bevölkerung.

Mindestens auf eine „On-Off-Diktatur“ haben wir uns einzustellen, also auf das Damoklesschwert von „Shutdown“-Maßnahmen, die jederzeit wieder aktiviert werden können, wenn das Auftauchen bekannter oder unbekannter Viren dies nahelegt. Und es muss sich dabei — wie gesehen — keinesfalls um eine reale Gefahr handeln.

Wir erleben zugleich Wochen, in denen sich mehr und mehr erweist, dass der vom Rubikon im März 2020 spontan eingeschlagene Weg der richtige war. Wir glauben, mit mittlerweile mehreren hundert Beiträgen — auch von ausgewiesenen medizinischen Experten — nachgewiesen zu haben,

  • dass das Coronavirus weitaus weniger gefährlich ist, als das herrschende Narrativ behauptet;
  • dass massiv mit Zahlen manipuliert wurde und wird;
  • dass wir mithin Opfer einer beispiellosen Angstkampagne und eines seit 1933 nie dagewesenen Angriffs auf unsere Grund- und Bürgerrechte geworden sind;
  • dass schließlich durch den massiven Angriff auf die soziale, psychische und wirtschaftliche Integrität von Millionen Menschen Leid in einem Umfang verursacht wurde und wird, das durch die tatsächlichen Corona-Toten und -Infizierten nicht zu rechtfertigen ist.

Einige Zusammenhänge konnten wir zwar noch nicht eindeutig beweisen, werden jedoch durch unsere Recherchen sehr nahegelegt: Es gibt eine Agenda hinter den Kulissen, und diese wird international vorangetrieben. Mindestens zwei Branchen profitieren massiv von diesen Vorgängen: Die Pharmaindustrie, die in der Pandemie-Panik die historische Chance auf eine unabsehbare Erweiterung ihres Geschäftsfelds sieht — den erzwungenen Zugriff auf die Körper von Millionen gesunden Menschenund die IT-Industrie, die die Ausweitung ihrer Marktmacht im Verein mit einem ausgeklügelten System der Überwachung, Kontrolle und Verhaltenssteuerung im Schatten der Corona-Hysterie vorantreiben will.

Schließlich kommt die derzeitige Dynamik auch den Wünschen vieler Regierenden entgegen, staatliche Machtbefugnisse auf Kosten der Bürgerrechte Schritt für Schritt weiter ausdehnen, demokratische Reststrukturen wie ein lästiges Korsett abstreifen und im Sinne von Eliteinteressen auf der Weltbühne wie befreit aufspielen zu können.

An diesen Vorgängen ist so viel faul, dass den Tätern — um ihre Machenschaften zu verschleiern — nichts Besseres einfiel, als das Wort „Verschwörungstheorie“ selbst mittels einer massiven Kampagne zu dämonisieren. Das ist teilweise gelungen. Und dies obwohl selbst der Dümmste einsehen müsste, dass zwar die Theorie einer „jüdischen Weltverschwörung“ falsch, perfide und gefährlich ist, dass damit aber über den Wahrheitsgehalt anderer „Verschwörungstheorien“ nichts, aber auch gar nichts ausgesagt ist: dass es also durchaus Hintergrundabsprachen zwischen Mächtigen zum Schaden der Bevölkerungsmehrheit geben kann, immer gegeben hat und immer geben wird; dass der Versuch der Aufdeckung solcher Absprachen somit als ein Akt der Bürgerselbstverteidigung legitim bleibt.

Mag auch mancher dieser „Theoretiker“ mal daneben langen oder mangels verfügbarer Hintergrundinformationen notgedrungen lückenhaft arbeiten, was zählt, ist die humane und emanzipatorische Absicht dahinter. Dies schließt gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit — zum Beispiel die Theorie eines beabsichtigten „Bevölkerungsaustauschs“ — aus, libertäre Aufklärungsarbeit, die immer gegen die unangemessene Selbstaufblähung von Machtapparaten gerichtet ist, jedoch ausdrücklich mit ein.

So sehr der Rubikon mit seinen Analysen und Warnungen auch in den vergangenen Monaten recht behalten hat — es ist in der nahen Zukunft nicht zu erwarten, dass er überall recht bekommt. Wir haben uns auf einen harten, langen und zähen Kampf einzustellen, auch auf eine Reihe von Rückschlägen aufgrund der geschickten Vorgehensweise des „Gegners“: endlose und sinnlose Verlängerungen von „Maßnahmen“ wie die der demütigenden Maskenpflicht; Drohungen mit einer zweiten und dritten Corona-Welle; ein inszeniertes Wiederaufflammen der Hysterie mit dem Nahen der herbstlichen Grippesaison; den Versuch, die schon spürbaren wirtschaftlichen Verwerfungen rhetorisch zu verschleiern und die Folgen durch exzessive Schuldenmacherei hinauszuschieben; den permanenten Versuch, den Einsatz für Grundrechte zu delegitimieren und zu dämonisieren; immer neue Vorschläge zur Perfektionierung der Gesundheitsüberwachung, die mit einer Strategie massiver Angstmache verkauft werden.

Sind wir gerüstet für diesen Kampf? Ich gebe es im Namen der gesamten Rubikon-Mannschaft zu: Ja, auch wir sind erschöpft. Wir sind vor etwa drei Jahren angetreten, um politisch etwas zu verändern und durchaus auch, um als alternatives Webmagazin groß zu werden. Wir haben uns nach einem Raketenstart auf gutem Niveau behauptet — mit Themen wie Krieg, Zensur und Medienmanipulation. Wir haben unsere Strukturen ausgebaut und eine Reihe guter und zuverlässiger Mitarbeiter an uns gebunden.

Nichts und niemand konnte uns aber darauf vorbereiten, dass wir uns unversehens als publizistische Speerspitze in einem historischen Kampf um unsere Grundrechte wiederfinden würden — in einer Zeit, in der die demokratische und freiheitliche Substanz unseres Gemeinwesens in einem in der Nachkriegsgeschichte einzigartigen Ausmaß bedroht wird. Mit unseren Leserzahlen ist geschehen, was über die Corona-Infiziertenzahlen nur behauptet wurde: Sie sind exponentiell gewachsen — auf heute mehr als eine Million Zugriffe Pro Monat. Was dagegen nicht exponentiell gewachsen ist, ist die Anzahl unserer einsatzfähigen Mitarbeiter, sind auch unsere persönlichen Kraftreserven und Zeitbudgets.

Dies führte notwendigerweise dazu, dass wir alle seit Monaten am Limit arbeiten. Neben der schieren Quantität der Arbeit, die sich durch einen größeren „Ausstoß“ an Artikeln ergibt, haben wir auch mit psychischen Folgen der niederdrückenden, empörenden Corona-Maßnahmen zu kämpfen — einschließlich der Anfeindungen, die wir öffentlich wie teilweise auch privat erleben, weil wir uns in journalistischer Verantwortung entschieden haben, den Weg von „Corona-Dissidenten“ zu gehen.

Da unsere Kräfte sich somit dem Ende entgegen neigen, die Probleme, die mithilfe dieser Kräfte bewältigt werden müssten, dagegen aber weiterbestehen, haben wir uns quasi als Erste Hilfe zu drei Maßnahmen entschlossen:

  1. Wir machen vom 27. Juni 2020 bis zum 6. Juli 2020 eine Pause, einen vollkommenen Rubikon-Lockdown, der allen Mitarbeitern eine Regenerationspause ermöglicht. Denn wenn bei kaum vorhandener Personaldecke für einen abwesenden Mitarbeiter immer andere einspringen müssen, mildert das den Grad der Erschöpfung in Summe nicht. Auf keinen Fall soll diese Pause von unseren Leserinnen und Lesern als ein „Aufgeben“ verstanden werden. Wir kommen wieder, keine Frage. Und haben dann wahrscheinlich bessere Chancen, die im Spätsommer und Herbst anstehenden Herausforderungen zu meistern.
  2. Wir streben mittelfristig den Aufbau einer erweiterten Rubikon-Mannschaft an, mit dem Ziel, dass die personelle Kapazität mit unserer gewachsenen Bedeutung und den gewachsenen Herausforderungen Schritt hält.
  3. Wir bitten unsere Leserinnen und Leser, uns finanziell zu unterstützen — soweit es möglich ist, sogar in stärkerem Umfang als bisher. Eine Spende für den Rubikon ist zugleich eine politisch wirksame Aktion, weil sie die Widerstandsbewegung gegen den im Ausbau befindlichen Gesundheitstotalitarismus stärkt. Sie helfen uns damit, dass wir nicht nur die geplante Pause materiell unbeschadet überstehen. Sie ermöglichen es uns auch, für unsere strapazierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßige Regenerationspausen zu organisieren, indem Vertretungen eingestellt werden und das Personaltableau insgesamt erweitert werden kann. So können wir unsere wichtige Arbeit auch langfristig sicherstellen. Helfen Sie mit, damit sich das Anwachsen unserer Leserzahlen um rund das Fünffache wenigstens teilweise auch in einem größeren Spendenvolumen widerspiegelt. Auch wenn viele jetzt eben wegen Corona finanziell abrutschen, es wäre viel gewonnen, wenn alle, die es können, für unsere gemeinsame Sache ein bisschen spenden. Diejenigen, denen es finanziell noch gut geht, vielleicht auch ein bisschen mehr.

Ein Trost noch zum Schluss: Wer in diesen Tagen Filme mit Christian Drosten, Markus Söder und anderen Akteuren des Corona-Establishments angeschaut hat, der spürt: Auch sie sind erschöpft.

Auch sie wirken nach Monaten der Mehrarbeit und der harten, vermeintlich notwendigen Entscheidungen angeschlagen. Und bei ihnen kommt — im Gegensatz zu uns — noch eines hinzu: Es kostet Kraft, immer eine Maske zu tragen — und nicht nur in der U-Bahn und im Supermarkt. Es kostet Energie, etwas vertreten zu müssen, an was man, wenn man ehrlich zu sich ist, eigentlich selbst nicht mehr glauben kann.

Lassen wir also die Hoffnung zu, dass sich der Wind durchaus noch stärker in unsere Richtung drehen kann als bisher. Und dass wir alle mit Mut und Beharrlichkeit jeder auf seinem Platz dazu beitragen können. Wo Rettung ist, wächst das Gefährliche auch. Aber es ist nicht unüberwindlich. Je mehr Menschen den Herrschenden ihre Masken vom Gesicht reißen, desto eher finden wir einen Ausweg aus dieser bedrückten und maskierten Gesellschaft.

Zum Abschluss noch einmal der aktuelle Sachstand zu Covid-19 von Swiss Policy Research für Sie — eine Übersicht dessen, was zum Thema belegt und wirklich beweisbar ist:

  1. Laut den neuesten immunologischen und serologischen Studien liegt die Letalität von Covid-19 (IFR) bei insgesamt circa 0,1 Prozent und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe).
  2. In Ländern wie den USA, Großbritannien und auch Schweden (ohne Lockdown) liegt die Gesamtmortalität seit Jahresbeginn im Bereich einer starken Grippesaison; in Ländern wie Deutschland und der Schweiz liegt die Gesamtmortalität im Bereich einer milden Grippesaison.
  3. Das Sterberisiko für die Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter liegt selbst in den weltweiten „Hotspots“ zumeist im Bereich einer täglichen Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunächst überschätzt, da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
  4. Bis zu 80 Prozent aller testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70- bis 79-Jährigen bleiben rund 60 Prozent symptomlos. Mehr als 95 Prozent aller Personen zeigen höchstens moderate Symptome.
  5. Bis zu 60 Prozent aller Personen verfügen bereits über eine gewisse zelluläre Hintergrundimmunität gegen Covid-19 durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren, also Erkältungsviren. Die ursprüngliche Annahme, es gebe keine Immunität gegen Covid-19, war nicht zutreffend.
  6. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern — inklusive Italien — bei über 80 Jahren und nur circa 4 Prozent der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
  7. In vielen Ländern ereigneten sich bis zu zwei Drittel aller Todesfälle in Pflegeheimen, die von einem allgemeinen Lockdown nicht profitieren. Zudem ist oftmals nicht klar, ob diese Menschen wirklich an Covid-19 starben oder an wochenlangem Stress und Isolation.
  8. Bis zu 30 Prozent aller zusätzlichen Todesfälle wurden nicht durch Covid-19 verursacht, sondern durch die Folgen von Lockdown, Panik und Angst. So ging etwa die Behandlung von Herzinfarkten und Hirnschlägen um bis zu 60 Prozent zurück, da sich Patienten nicht mehr in die Kliniken wagten.
  9. Selbst bei den sogenannten Covid-19-Todesfällen ist oftmals nicht klar, ob sie an oder mit Coronaviren (das heißt an ihren Vorerkrankungen) starben oder als „Verdachtsfälle“ gar nicht getestet wurden. Die offiziellen Zahlen reflektieren diese Unterscheidungen jedoch oftmals nicht.
  10. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid-19 starben, stellten sich als falsch heraus: Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid-19, waren bereits schwer vorerkrankt (zum Beispiel an Leukämie) oder waren beispielsweise 109 statt 9 Jahre alt. Die angebliche Zunahme der Kawasaki-Krankheit bei Kindern war ebenso eine Falschmeldung.
  11. Regional stark erhöhte Sterblichkeiten können entstehen, wenn es zu einem infektions- oder panikbedingten Kollaps der Alten- und Krankenpflege kommt oder zusätzliche Risikofaktoren wie starke Luftverschmutzung bestehen. Fragwürdige Vorschriften zum Umgang mit Verstorbenen führten teilweise zu zusätzlichen Engpässen bei Bestattungen und Kremierungen.
  12. In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben auch Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der Krankenhäuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15 Prozent der Ärzte und Pfleger auch ohne Symptome in Quarantäne.
  13. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit „Coronafällen“ sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunahm. In den meisten Ländern blieb das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sogenannte Positivenrate) konstant bei 5 bis 25 Prozent oder nahm nur leicht zu. Der Höhepunkt der Ausbreitung war in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown erreicht.
  14. Länder ohne Ausgangssperren, wie zum Beispiel JapanSüdkoreaWeißrussland und Schweden, haben keinen negativeren Verlauf als viele andere Länder erlebt. Schweden wurde von der Weltgesundheitsorganisation WHO sogar als vorbildliches Modell gelobt und profitiert nun von einer hohen Immunität.
  15. Die Angst vor einer Knappheit an Beatmungsgeräten war unberechtigt. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid-19-Patienten, die teilweise aus Angst vor dem Virus geschah, zudem oftmals kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich.
  16. Entgegen ursprünglicher Vermutungen zeigten verschiedene Studien, dass es für die Verbreitung des Virus durch Aerosole, also in der Luft schwebende Partikel, oder durch Schmierinfektionen etwa durch Türklinken und Smartphones keine Evidenz gibt. Die Hauptübertragungswege sind direkter Körperkontakt und Tröpfchen beim Husten und Niesen.
  17. Für die Wirksamkeit von Atemschutzmasken bei gesunden oder symptomlosen Personen gibt es ebenfalls keine wissenschaftliche Grundlage. Experten warnen vielmehr, dass solche Masken die Atmung beeinträchtigen und zu „Keimschleudern“ werden. Mehr dazu hier.
  18. Viele Kliniken in Europa und den USA blieben stark unterbelegt und mussten teilweise sogar Kurzarbeit anmelden. Millionen von Operationen und Therapien wurden abgesagt, darunter auch zahlreiche Krebsuntersuchungen und Organtransplantationen.
  19. Mehrere Medien wurden dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern. Generell bewirkte die unseriöse Berichterstattung vieler Medien eine Maximierung der Angst in der Bevölkerung.
  20. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig und können falsche positive und falsche negative Resultate ergeben. Der offizielle Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert und kann auch auf andere Coronaviren positiv reagieren.
  21. Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.
  22. Für die Schließung von Schulen gab es zu keinem Zeitpunkt einen medizinischen Grund, da das Erkrankungs- und Übertragungsrisiko bei Kindern äußerst gering ist. Auch für Kleinklassen, Masken oder Abstandsregeln in Schulen gibt es keinen medizinischen Grund.
  23. Die Behauptung, nur (starkes) Covid-19 könne, im Unterschied zur Influenza, Thrombosen und Lungenembolien verursachen, ist nicht zutreffend, denn seit 50 Jahren ist bekannt, dass auch eine starke Influenza das Risiko für Thrombosen und Embolien stark erhöht.
  24. Mehrere Experten bezeichneten forcierte Impfstoffe gegen Coronaviren als unnötig oder sogar gefährlich. Tatsächlich führte etwa der Impfstoff gegen die sogenannte Schweinegrippe von 2009 zu teilweise schweren neurologischen Schäden und Klagen in Millionenhöhe. Auch bei den Tests von Corona-Impfstoffen kam es bereits zu gravierenden Komplikationen.
  25. Eine globale Grippe- oder Corona-Pandemie könnte sich theoretisch durchaus über mehrere Saisons erstrecken, doch viele Studien zu einer „zweiten Welle“ basieren auf sehr unrealistischen Annahmen, wie zum Beispiel einem konstanten Erkrankungs- und Sterberisiko über alle Altersgruppen.
  26. Mehrere Krankenschwestern, zum Beispiel in New York City, beschrieben eine oft tödliche Fehlbehandlung von Covid-Patienten aufgrund fragwürdiger finanzieller Anreize und ungeeigneter Methoden.
  27. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, Depressionen und häuslicher Gewalt leiden, hat weltweit Höchstwerte erreicht. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen wesentlich mehr Leben fordern werden als das Virus selbst. Laut UNO sind weltweit 1,6 Milliarden Menschen vom akuten Verlust ihrer Lebensgrundlagen bedroht.
  28. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass „Corona“ für den permanenten Ausbau weltweiter Überwachungsinstrumente genutzt wird. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem „globalen Medienterror“ und „totalitären Maßnahmen“. Der britische Infektiologe Professor John Oxford sprach von einer „Medien-Epidemie”.
  29. Mehr als 600 Wissenschaftler haben vor einer „beispiellosen Überwachung der Gesellschaft“ durch problematische Apps zur Kontaktverfolgung gewarnt. In einigen Ländern wird diese Kontaktverfolgung bereits direkt vom Geheimdienst durchgeführt. Weltweit kam es zur Überwachung der Zivilbevölkerung durch Drohnen und teilweise massiver Polizeigewalt.
  30. Eine WHO-Studie von 2019 zu Maßnahmen gegen Grippepandemien ergab, dass „Kontaktverfolgung“ aus medizinischer Sicht „unter keinen Umständen zu empfehlen“ ist. Dennoch wurden Tracing-Apps in mehreren Ländern bereits teilweise obligatorisch.

https://www.rubikon.news/artikel/wir-streiken

100 Millionen für nichts: Kaum gefloppt, reden Politiker Bedeutung der Corona-App herunter 4. Juli 2020

Unbekannte Realnutzerzahlen: Corona-App (Foto:Imago/MedienServiceMüller)

Man hätte darauf wetten können: Zweieinhalb Wochen ist die von staatsloyalen Vorzeigeunternehmen wie Telekom und SAP zu Mondpreisen entwickelte Corona-App nun alt – doch trotz millionenschwerer Werbekampagnen der Bundesregierung ist es bemerkenswert still um sie geworden. Das hat vor allem damit zu tun, dass praktisch jeglicher messbare Effekt bisher ausgeblieben ist.

Mit 14 Millionen Downloads – mehr als befürchtet, aber weit weniger als erwartet – ist nicht ansatzweise eine Durchdringung der Bevölkerung erreicht, die überhaupt für ein sinnvolles Tracking von Kontakt- und Infektionsketten notwendig wäre. Entscheidend hierbei ist jedoch, dass Downloads nicht gleich aktive Nutzer sind: Eine unbekannte Zahl an Smartphonebesitzern, womöglich die große Mehrheit, haben die App zwar heruntergeladen – doch sie verwenden sie im Alltag nicht. Das mag an einem mehr als begründetem Misstrauen gegenüber der datenschutzrechtlichen Unbedenklichkeit liegen, da – allen Versprechungen zum Trotz – die Gesundheitsämter erfasste Daten eben doch an dritte Stellen weitergeben, wie Datenschutzbeauftragte mehrfach monierten – oder schlicht daran, dass niemand große Lust hat, im Fall eines angeschlagenen Alarms einen Test (bei dem seine Identität dann ja spätestens feststeht) durchzuführen und womöglich ohne jegliche Krankheitssymptome zwei Wochen in Quarantäne zu müssen.

Diese a priori feststehenden Schwachpunkte sind aber nur ein Grund für den absehbaren Flop der App: Entscheidend ist vor allem, dass Corona seinen Schrecken in der breiten Normalbevölkerung längst verloren hat und das zu Recht. Die Krankheit ist fast ausschließlich für jene Risikogruppen gefährlich, die sich ohnehin nicht in der Öffentlichkeit aufhalten: Entweder immungeschwächte Kranke – oder alte und pflegebedürftige Menschen in Heimen, womit die Alltags-Kontaktnachverfolgung hier gar nichts bringt (zumal die Hochbetagten meist keine Smartphones benutzen). Die „digital natives“ oder im Berufsleben stehenden Jüngeren geraten nicht mehr in Panik – auch wenn Medien diese fortwährend schüren -, und die ständig altruistisch vermeldeten Neuausbrüche verlaufen sich sang- und klanglos im Nichts, ohne dass es schwere Verlaufsfälle gibt.

Niemand braucht und will dieses Instrument

Dass auch gesunde, nicht Vorerkrankte an Covid-19 sterben (sofern dies angesichts der nach wie vor nicht zwischen ‚an‘ und ‚mit‘ differenzierenden Zählweise der „Corona-Toten“ überhaupt verifizierbar ist), ist eine triviale Ausnahmeerscheinung, die allerdings auch für jede andere Krankheit zutrifft, ohne dass deswegen die Welt aus den Angeln gehoben wurde. Diese Restwahrscheinlichkeit subsumieren immer mehr Menschen unter den allgegenwärtigen Lebensrisiken; nur für diese eine Krankheit nun per App ein Dauermonitoring von früh bis spät zu praktizieren, erscheint ihnen unverhältnismäßig – und müßig.

68 Millionen Euro, nicht gerechnet Folgeausgaben und die Kosten einer gigantischen Image- und PR-Kampagne – hat die Regierung an Steuergeldern verbraten – doch plötzlich nennt nun keiner mehr Zahlen; die journalistischen Totalversager im Land verweigern ihren Job und verzichten auf unbequeme, bohrende Rückfragen an Gesundheitsminister Jens Spahn und das Kanzleramt – beides die Hauptpromotoren der App, die zu einer Zeit angestoßen wurde, als die Infektionskurven faktisch bereits wieder am Sinken waren. Lediglich in Form einer lapidaren Presseerklärung äußerte sich Spahn gestern zum „Erfolg“ der ganzen Aktion: Statt belastbarer Zahlen äußerte er lediglich eine „erste Schätzung zur Zahl der bislang in die Corona-Warn-App eingetragenen Infektionen“. Nachtigall, ick hör‘ dir trapsen: Warum nennt wer wohl keine konkreten Zahlen von über die App ausgelösten Alarmen, die ja konkret erfasst wurden? Vielleicht weil es überhaupt keine gab?

Doch schon die „Schätzung“ ist peinlich genug: „Wir gehen von rund 300 Infektionen aus, die bislang per App gemeldet wurden“, sagt der CDU-Politiker in der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“ – und bezieht sich dabei auf „die Zahl der Verschlüsselungscodes“, die von der zugehörigen Hotline ausgegeben wurden, um andere zu warnen. „Mehr wissen wir aus Datenschutzgründen nicht“, so Spahn. Wer’s glaubt, wird selig: trotz Verschlüsselung muss die Zahl der Infektionsalarme und Kontakt-„Matchings“ ja sicher abrufbar sein.

Schätzungen statt konkreter Zahlen

Statt näher auf diese Ungereimtheiten einzugehen, die ein gigantisches Scheitern des ganzen Tamtams um die App erahnen lassen, rudert der Gesundheitsminister nun plötzlich zurück – und „mahnt“ davor, die neue Anwendung „zu überschätzen“. Und auch die untergeordneten Behörden wiegeln auffällig ab: Das Gesundheitsamt im Corona-Hotspot Gütersloh teilte gestern mit, den Nutzen der App zu bewerten, sei ein Aspekt, dem man sich „nach der Krise“ widmen werde; denn die Abteilung, die für die Kontaktpersonenverfolgung zuständig sei, müsse derzeit „andere Prioritäten setzen“. Fragt sich welche – und von den positiv Getesteten bei Tönnies hatte bekanntlich niemand die App. Und die Hamburger Sozialbehörde erklärte, die Vorteile der App im praktischen Alltag könnten „derzeit noch nicht beurteilt werden“; sie sei jedoch „gerade keine Wunderwaffe“. Das klang vor drei Wochen noch völlig anders.

Ebenfalls dämpft der Deutsche Landkreistag die Erwartung an die staatliche Corona-Warn-App: „Noch hat sich die App nicht derart durchgesetzt, dass man von Flächendeckung sprechen kann“, sagte der Sprecher des kommunalen Spitzenverbands laut „dts Nachrichtenagentur“. Und Spahn ergänzt: Gesundheitsminister: „Die App ist ein Werkzeug von vielen, um neue Ausbrüche einzudämmen. Sie ist kein Allheilmittel. Wir müssen trotzdem weiter aufeinander achtgeben, Abstand halten, Alltagsmaske tragen, Hygieneregeln einhalten.“

Und für dieses „Werkzeug“ wurde ein am Ende achtstelliger Euro-Betrag an öffentlichen Geldern herausgeschleudert? Bezogen alleine auf die astronomisch übersetzten und von der gesamten mittelständischen IT-Branche im Land ungläubig zur Kenntnis genommenen Entwicklungskosten ergäbe sich, selbst wenn Spahns noch optimistische Schätzung der 300 Infektionen zuträfe, bislang eine Summe von knapp einer Viertelmillion Euro pro durch die App detektierter Infektion. Auf den nächsten Bericht des Bundesrechnungshofs und die nächste Auflage des Schwarzbuchs des Bundes der Steuerzahler darf man schon jetzt gespannt sein. (DM)        https://www.journalistenwatch.com/2020/07/04/millionen-kaum-politik/

 

Corona und das neue Gesundheitsregiment: Söder will Ärzten die Zulassung entziehen, wenn sie nicht impfen 4. Juli 2020

Markus Söder bayerischer Ministerpräsident (Foto: Imago)

In angenehmer Dampfplauderstimmung empfing am Donnerstag der Haussender BR auf seinem Kanal Bayern3 Ministerpräsident Markus Söder, der dort unbehelligt von kritischen Rückfragen oder unbequemen Querschüssen einen Ausblick auf die „Zeit mit Corona“ geben durfte. Besonders tief ließen seine Aussagen zum Impfschutz blicken.

Denn Söder schließt sich im BR3-Interview natürlich der mittlerweile in erträglichen Dosen transportierten Botschaft an, die da lautet: Nicht mehr wann, sondern ob überhaupt ein Impfstoff kommt, ist zweifelhaft – wenn er kommt, dann muss natürlich durchgeimpft werden, und kommt er nicht, dann bleibt der Ausnahmezustand eben ewig. Besonders verstörend in diesem Zusammenhang: Söder drohte Ärzten, die ihre Patienten nicht impfen wollen und ihnen gar „Unbedenklichkeitsbescheinigungen“ für einen Verzicht auf Impfungen ausstellten, mit dem Entzug der Approbation.

Aus dem Wortlaut des Interviews ging leider nicht eindeutig hervor, ob er damit Impfgegner-Ärzte generell meint (wo dieser Schritt ethisch und juristisch begründbar wäre) – oder auch die ärztlichen Gegner einer Vakzine gegen Sars-CoV2, so sie denn käme; denn letztere wäre zwangsläufig ein neuer, aufgrund des eiligen Entwicklungsprozesses nicht hinreichend erprobter Stoff mit womöglich unbekannten Nebenwirkungen – und etliche Bürger und Ärzte hätten wohl Bedenken gegenüber dieser Impfung.

Ansonsten blieb Söder, der den umsichtigen Landesvater gibt, bei den üblichen Phrasen: Das sukzessive Lockern, das er wie stets „in Aussicht stellt“, bleibt unverbindlich – ein Unding angesichts der längst eingekehrten Normalität eines Virus, der außerhalb der Hochrisikogruppen, das steht inzwischen fest, eben keine exorbitante Bedrohung darstellt, keine größere jedenfalls als zahllose andere Lebensrisiken, Erkrankungen und Gesundheitsgefahren. Doch die Welt hat ihren Narren gefressen an Corona, anderes gilt da nicht mehr.

Bedenkenträgertum und Phrasendreschen

Deshalb müssen die vorsätzlich in den Abgrund getriebenen Branchen weiter um Ungewissen verharren: Wenn die Lage stabil bleibe, so Söder, könnte „beispielsweise die maximale Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen erhöht“ werden. Doch gleich kommt wieder die Warnung vor „Leichtsinn“: „Ein bumsvoller Biergarten (…) führt dazu, dass wir auch eine bumsvolle Ansteckung bekommen können.“ Mit derselben Logik könnte man auch auf andere Infektionskrankheiten oder etwa auch auf Terrorgefahren verweisen und damit Einschränkungen auf ewig begründen. Die Fixierung auf ein Corona ist nur noch manisch.

Eine Bayern3-Leserin brachte es in den Hörerkommentaren – der einzige Ort, wo in öffentlich-rechtlichen Formaten noch Widerrede zu finden ist – auf den Punkt, als sie folgendes schrieb:

„Ich würde unseren Herrn Söder fragen, ob er an Hypochondrie leitet. Ja, es (Corona, die Red.) ist eine virale Erkrankung. Ja, für manche nicht ungefährlich. Aber Menschen in einer schlechten gesundheitlichen Verfassung kann auch ein Schnupfen umbringen. Als Mutter von zwei Schulkindern mit 6 und 10 reicht es mir langsam. Wir müssen dieses Virus akzeptieren wie Zecken, Verkehrstote und schwer verlaufende Influenza-Erkrankungen auch. Wann sollen wir alle wieder in normales Leben führen, zur Arbeit gehen, unsere Kinder wieder JEDEN Tag zur Schule zu schicken? Laut Angsthase Söder wird dieser Zustand erst dann passieren, wenn ein Impfstoff da ist, den eh kaum jemand will. Ich würde mich mit Händen und Füßen wehren meinen Kindern eine kaum getestete Substanz spritzen zu lassen, und NEIN, ich bin KEIN Impfgegner. Die Insolvenz-, Arbeitslosen- und Selbstmordrate wird uns in ein paar Monaten um die Ohren fliegen. Ich habe Angst vor der Zukunft unserer Kinder.“

Vielleicht sollte Söder sich besser einmal solche Gedanken, die von der Mehrheit der Deutschen (und Bayern) insgeheim längst geteilt wird, zu Gemüte führen, statt wohlklingende Durchhalteparolen im Radio und anderswo zu verkünden. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/04/corona-gesundheitsregiment-soeder/

INTERVIEW MIT MARKUS GÄRTNER Nicole Höchst: „Die Bildung fährt gegen die Wand“ 4. Juli 2020

Von MARKUS GÄRTNER | Nicole Höchst war lange Zeit Lehrerin. Sie hat vier Kinder und gehört seit 2017 für die AfD dem 19. Deutschen Bundestag an. Dort ist sie Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Ich habe sie am 26. Juni nach der ersten Etappe von Max Ottes diesjähriger Patriotenwanderung, die diesmal vom Bergischen Land bis zum Hambacher Schloss führt, nach 20 km Fußmarsch zur Bildungspolitik, der Mehrfachbürde von Müttern und dem Kinderleid während Corona befragt.

„Ich hatte das Gefühl, dass die Politik immer nur fragt, ob die Kinder beschult werden“, sagt die Bundestagsabgeordnete und schildert, dass Corona durchaus auch positive Aspekte hatte und hat, zum Beispiel einen entschleunigten Alltag sowie mehr Zeit für die Familie und die eigenen Kinder, die Nicole Höchst eine Zeit lang nebenher auch zuhause unterrichtet hat.

Höchst war ab 2009 in der Lehrerfortbildung tätig, hat für die Regierung Bildungsstandards implementiert und ging dann in die Politik, weil sie nicht mehr länger zuschauen wollte, wie unser Land gegen die Wand gefahren wird…


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „PI Politik Spezial“)

Freiwillige Patientendaten-„Spende“: Die Deutschen machen sich gerne gläsern 4. Juli 2020

Hurra, wir outen uns digital vollständig! (Foto:Imago/MiS)

Die Endverblödung eines Volkes erweist sich in seiner vollständigen Manipulierbarkeit: Die exakt selbe Sache, anders verpackt, kann den Deutschen so oder so verklickert werden – entweder als Empörungsanlass und Aufreger, oder als super Idee mit allgemeinem Benefit. So wird das Abgreifen von vertraulichen medizinischen Daten durch den Staat jetzt einfach zur „Datenspende“ umetikettiert – und klingt prompt positiv, sinnvoll und sozial akzeptabel.

Erstmals kam dieser Euphemismus, den sich nicht einmal schönfärberische Meisterpropagandisten und professionelle Green-Washer hätten genialischer ausdenken können, im Zusammenhang mit dem Corona-Monitoring des Robert-Koch-Instituts im April auf – damals noch als Vorstufe zur Corona-App, um die Transparenz über das Infektionsgeschehen zu verbessern.

So sinnvoll dies in der – damals noch angenommenen – Notsituation und pandemischen Krisenlage den Teilnehmern erschienen sein mag, es war eine einmalige und besonderen Umständen geschuldete freiwillige Überlassung von Daten. Erheblich weiter allerdings geht der im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung für diese und kommende Pandemien (oder was immer zu einer solchen erklärt werden wird) diskutierte Vorstoß, die Bundesbürger sollen ihre Patientendaten der privatwirtschaftlich getragenen Forschung zur Verfügung stellen.

In einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, über die „dts Nachrichtenagentur“ berichtet, sollte untersucht werden, wie viele Bürger hierzu – unter bestimmten Voraussetzungen oder vorbehaltlos – bereit wären. Das Ergebnis ist schockierend – und beweist, wie komplett gehirngewaschen die angstkonditionierten Deutschen nach vier Monaten Virus-Wahn inzwischen sind: Fast 90 Prozent wären bereit, ihre persönlichen, intimsten medizinischen Daten (behandelte Krankheiten, Verletzungen und Gebrechen , Testergebnisse, gestellte Diagnosen) im Rahmen eine „Datenspende“ zu veräußern.

Propagandistisches Meisterstück

Nahezu jeder Zweite (47 Prozent) würde seine Daten sogar „in jedem Fall“ auch privaten Unternehmen zur Verfügung stellen, unabhängig davon, ob er daraus persönliche Vorteile zieht (etwa eine finanzielle Entschädigung, Kassenbeitragsrabatte oder verbesserte ärztliche Behandlung ambulant und stationär). Drei Viertel (76 Prozent) würden ihre Daten spenden, wenn sie genau wüssten, welches exakte Leiden damit geheilt werden soll. 48 Prozent würden ihre Daten im Falle einer seltenen Krankheit an die private Forschung spenden – wenn sie damit anderen Patienten mit der gleichen Diagnose helfen könnten. Acht Prozent sagen, ihre Daten grundsätzlich nicht für die private Forschung freigeben zu wollen.

Was hier ethisch hochwertig, sinnvoll und nobel klingt, ist tatsächlich ein Datenstriptease, der alle Auswüchse von Datenmissbrauch toppt und die informationelle Selbstbestimmung vollends beseitigen würde. Der Idealismus der Volks- und Solidargemeinschaft, an den mit dem Begriff „Datenspende“ appelliert wird, wird letztlich missbraucht – da kommerzielle Interessen von wissenschaftlich-medizinischen überhaupt nicht zu trennen sind und niemand kontrollieren kann, was mit den gesammelten Informationen letztlich geschieht.

Es ist wahrlich beeindruckend: Vor kaum 40 Jahren liefen die Westdeutschen Sturm wegen einer zum absoluten Politikum avancierten geplanten „Volkszählung“. Es kam zu Massendemonstrationen, zahllosen Fällen zivilen Ungehorsams und leidenschaftlichen politischen Debatten – obwohl das was damals erfragt werden sollte, nicht einmal ein Bruchteil dessen war, was heute jeder freiwillig von sich preisgibt, wenn er Apps, soziale Medien oder Onlinehandel benutzt. Das jedoch, was hier unter dem Label „Datenspende“ abverlangt wird, geht noch weit darüber hinaus. Der neue Totalitarismus braucht weder Zwang noch Terror – die bittere Pointe ist, dass ihm die Bürger ihre Selbstbestimmung völlig freiwillig opfern. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/04/freiwillige-patientendaten-spende/

 

Medien melden neues Covid-Symptom: Corona gut gegen „Schlappschwänze“ 4. Juli 2020

Was ein Virus alles vermag… (Symbolbild:Imago/Panthermedia)

Auf alles, was auch immer dazu angetan ist, den Schrecken von Covid-19 zu steigern und sich besonders eignet, die möglichen Folgewirkungen von Corona angsteinflößend und tragisch zu beschreiben, stürzen sich deutsche Journalisten hierzulande voll Wollust. Kein Tag, an dem nicht über neue Nebenwirkungen, mutmaßliche Spätfolgen oder Mutationen des Virus geschrieben wird. Nun kommt ein neues Symptom dazu: Dauererektion – allerdings in ihrer äußerst schmerzvollen, krankhaften Variante.

Zwar gibt es bisher nur einen einzigen Fall, in dem der medizinisch als Priapismus beschriebene „Krampfständer“ im Zusammenhang mit Covid-19 auftrat: Bei einem 62 Jahre alten Franzosen, der im Klinikum „Centre Hospitalier de Versailles“ in Le Chesnay bei Paris behandelt wurde, wie „n-tv“ berichtet. Hinzu kommt, dass überhaupt nicht klar ist, ob die äußerst schmerzhafte Dauererektion in irgendeinem kausalen Zusammenhang zu Corona stand.

So wie übrigens auch der Anlass seiner Einlieferung: Laut Krankenhaus war der Mann zuvor positiv auf das Coronavirus getestet und mit Atemproblemen ins Krankenhaus gebracht worden, wo er ans Beatmungsgerät kam – wobei unsicher, ob es sich bei den Beschwerden überhaupt um Covid-19 handelte – womit auch die Hypothese vom Corona-Priapismus fraglich wäre.

Bisher einziger Fall möglicher virusbedingter Dauererektion

Zwar fanden die Ärzte im Blut des Patienten, nachdem sein Penis heruntergekühlt und zum Abschwellen gebracht worden war, im gestauten Blut Blutgerinnsel, die von einer Thrombose herrührten. Doch ob diese wiederum durch Sars-CoV2 verursacht wurde, ist spekulativ; bei schweren Verlaufsformen von Covid sind zwar Thrombosebildungen bekannt, diese treten jedoch in den Beinvenen auf oder verursachen Lungenembolien. Im besten Stück des Mannes wurden sie bislang nicht nicht ausgemacht; es wäre der erste Fall.

Obwohl somit Zurückhaltung geboten wäre, hielt die skurrile Meldung deutsche Panik- und Sensationsmedien gleichwohl nicht davon ab, das hypothetische neue Symptom in ihren Warn-Almanach zum gar schröcklichen Virus aufzunehmen. So unsauber wie von Virologen und Politikern leider nach wie vor bei der statistischen Zählweise der sogenannten „Corona-Toten“ gearbeitet wird, wo Kausalität überhaupt kein Kriterium ist und alleine die Frage zählt, ob jemand zum Todeszeitpunkt positiv war (selbst wenn er bei einem Autounfall starb), so wird nun jedes parallel zu einer positiv getesteten Infektion auftretende Gebrechen mit dem Virus in Verbindung gebracht.

Man darf gespannt sein, wann uns auch Krampfadern, Hämorrhoiden oder Mundgeruch als mögliche Corona-Auswirkungen untergejubelt werden. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/04/medien-covid-symptom/

VIDEO Rassismus – das neue Kampfmittel der Kulturmarxisten. Beatrix von Storch im Gespräch mit Serge Menga 4. Juli 2020

01:20 Die weltweite Mobilisierung gegen Rassismus. Black Lives Matter, Mainstreammedien, US-Demokraten und die Antifa befeuern diesen Prozess. Worum geht es diesen Leuten wirklich? Warum kommt es zu Plünderungen und Gewalt in den Straßen? Wer sind die Täter?

3:50 Führt Black Lives Matter in eine Sackgasse? Befördert die Bewegung die Spaltung zwischen den Hautfarben?

04:48 Der Fall um den getöteten George Floyd wird instrumentalisiert, um gegen Präsident Trump vorzugehen. Kulturmarxisten und Vandalisten verüben weltweit Anschläge auf unsere Kultur und unsere Werte.

6:30 Menga sagt, dass ein Schwarzer nur in seinem Heimatland nicht diskriminiert wird.

08:15 Denkmäler werden geschändet, Straßen werden umbenannt. Worum geht es hierbei wirklich? Ist die Zerstörung vom Establishment gewollt?

10:00 Menga sagt: Rassismus ist eine Beschäftigungstherapie

11:00 Der rot-rot-grüne Irrsinn in Berlin: Das Berliner „Antidiskriminierungsgesetz“ macht Täter zu Opfern, da die Beweislast umgekehrt wird. Was für eine Stimmung erzeugt dies in unserem Land?

14:00 Taz-Journalisten wünscht Polizeibeamte auf den Müllhaufen. Die Diskriminierung der Polizei in Deutschland: „Rassismus“ gegen die eigenen Leute?

16:00 Warum wird Trump in Deutschland sehr negativ gesehen? Warum ist Präsident Trump in Afrika so beliebt? Was ist gesunder Nationalismus?

19:00 Trump schützt das nationale Erbe der USA. Wenn unser deutsches Erbe und unsere deutsche Kultur nicht geschützt werden: Was ist dann noch deutsch? Wie sollen die Deutschen mit ihrer Geschichte umgehen? Der Kampf um die eigene Identität.

(Quelle)      https://www.journalistenwatch.com/2020/07/04/rassismus-kampfmittel-kulturmarxisten/

Linkes Mietsyndikat gibt dem roten Terror ein Dach über den Kopf 4. Juli 2020

Treibt in Stuttgart und Umgebung ein staatsfeindliches linkes Mietsyndikat sein Unwesen? Der Verdacht verhärtet sich, dass unter anderem das kommunistische Lilo-Herrmann-Zentrum, die Linkspartei und noch diverse andere linienkonforme Bündnisse Räumlichkeiten für die Antifa suchen und zur Verfügung stellen. Da wird schon mal die „Eroberung“ einer Immobilie mit Banner mit einem Stasi-Starfotograf und viel infantilem Tamtam gefeiert, wenn die autonomen Hausbesetzer Einzug in ihre neue Festung halten. Dort werden dann neue Allianzen geschmiedet wie etwas die Gründung der Migrantifa: Hier fusionierte die Antifa mit kampferprobten Wirtschaftsflüchtlingen, jeden zweiten Dienstag im Monat trifft man sich zudem in den Räumen der IG-Metall Rems-Murr in Waiblingen.

Welchen Schnellballeffekt das Mietsyndikat lostreten kann, zeigten alleine die Polizeirazzien am Donnerstag, 2. Juli 2020, in solchen Städten wie Ludwigsburg, Remseck, Fellbach, Tübingen oder Karlsruhe. Alleine Stuttgart wurden sieben Wohnungen durchsucht, wobei der Polizei ein 21-jähriger Antifa-Terrorist ins Netz ging. Der Linke steht im Verdacht, in den Mordversuch an Andreas Ziegler vom Zentrum Automobil e.V. involviert zu sein, der im Mai lediglich eine Corona-Demo besuchen wollte. Die Antifa Baden-Württemberg solidarisierte sich mit den Tätern und legt damit einmal mehr ihr krankhaftes Gemüt und ihre abartige Veranlagung bloß. Das Mietsyndikat bietet genau solchen Menschen Räume, wo sie weitere Taten planen können, Gleichgesinnte treffen, Vernetzungen vertiefen und ihr verwerfliches, staatsfeindliches Gedankengut teilen. Wen wundert es da noch, dass es auch im unmittelbaren Umfeld des Lilo-Herrmann-Zentrums eine weitere Hausdurchsuchung gab?

Doch während die linken Kräfte weiter im Untergrund wuchern und ihren Einflussbereich erweitern, geht in Stuttgart alles seinen gewohnten Gang: Die Leute essen Eis und reden über Fußball, am Schlossplatz wird gechillt und abgehangen, bei zwei Stunden Kundgebung in Bezug auf die Terrornacht gab es kaum Anteilnahme, Diskussion und Betroffenheit. Immerhin schlossen CDU-Innenminister Thomas Strobl und Stuttgarts kommunistisch-grüner Rathausdiktator Fritz Kuhn eine so genannte „Sicherheitsbruderschaft“, um ein letztendlich kaum überraschendes Paket an möglichen Vorkehrungen zu präsentieren. Strobl will damit „Stuttgart zu einer Spitzenposition in Sachen Sicherheit“ verhelfen – Kuhn möchte hingegen keine Schuldzuweisungen vornehmen. Die geliebten muslimischen Migranten werden selbst nach einer solch eindeutigen Gewalteskalation noch auf kranke Weise in Schutz genommen!

https://www.journalistenwatch.com/2020/07/04/linkes-mietsyndikat-terror/